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Automobil-News vom 4. Dezember 2014

Michael Weyland informiert

Foto: Jabra

Mit dem Jabra Streamer bringt Jabra eine kostengünstige Plug-and-play-Alternative zu integrierten Bluetooth-Systemen im Auto: Die Freisprecheinrichtung lässt sich ohne Installation am Armaturenbrett befestigen, verbindet sich über ihren 3,5 mm Klinkenstecker mit dem AUX-Anschluss und funkt über Bluetooth schnurlos mit allen gängigen Smartphones. Zünden Autofahrer den Motor, schaltet sich der Jabra Streamer automatisch an. Telefonate und Musik gibt die Freisprecheinrichtung in HD-Qualität über die Autolautsprecher wieder. Das integrierte Mikrofon filtert Fahrgeräusche und verbessert die Sprachwiedergabe. Die Jabra Assist App unterstützt die Find my car-Funktion, informiert über Verbindungs- und Akkustatus und blockiert Smartphone-Anrufe für sichereres Fahren. Der Jabra Streamer ist ab sofort für 79,99.- Euro inkl. MwSt. erhältlich. Die Strafe für einmaliges Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung liegt bekanntlich nur minimal darunter.

Foto: Jabra

Der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander, Europas Verkaufsbestseller in der Kategorie Elektrofahrzeuge, ist ab sofort auch als Taxi und Mietwagen erhältlich. Nachdem das Fahrzeug auf der diesjährigen Europäischen Taximesse in Köln reges Interesse beim Fachpublikum auslöste, bietet Mitsubishi das weltweit erste SUV-Modell mit Plug-in-Hybridantrieb jetzt auch in Taxi- und Mietwagenausführungen an. Die Umrüstung erfolgt beim Partnerunternehmen der INTAX GmbH.

Foto: Mitsubishi Motors Deutschland

Die Adventszeit ist eine gesellige Zeit: Weihnachtsmärkte oder betriebliche Weihnachtsfeiern laden zum lockeren Beisammensein ein. Die Experten von DEKRA empfehlen, dabei von vornherein An- und Abreise sicher und unbeschwert zu planen und das eigene Auto - und übrigens auch das Fahrrad - stehen zu lassen. Denn nicht allen ist klar, welche Folgen schon ein vermeintlich geringer Alkoholeinfluss haben kann. Den meisten Autofahrern wird noch bewusst sein, dass für die Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr die 0,5-Promille-Grenze gilt. Höhere Alkoholkonzentrationen im Blut gelten als Ordnungswidrigkeit und werden mit vier Wochen Fahrverbot und - beim ersten Mal - einer Geldbuße von 500 Euro geahndet. Auch die Null-Promille-Regelung für Fahranfänger und Kraftfahrer unter 21 Jahren ist allgemein bekannt. Kaum jemand weiß aber, dass bei einer Verkehrsgefährdung, also etwa bei einem Unfall, schon bei 0,3 Promille ein Straftatbestand bestehen kann.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

http://www.was-audio.de/aanews/autonews20141203_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.12.2014

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