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Wirtschafts-News vom 5. Dezember 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Für Immobilienkäufer neigt sich das Jahr 2014 mit guten Nachrichten dem Ende zu. Die Zinsen für Immobilienkredite sind auf ein neues Allzeittief gefallen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag den Leitzinssatz bei 0,05 Prozent belassen und führt die Politik des billigen Geldes fort. Immobilienkäufer finden in den letzten Wochen des Jahres ausgezeichnete Bedingungen vor. Die Zinssätze für zehnjährige Immobilienkredite sind derzeit für rund 1,65 Prozent effektiv erhältlich, sagt man bei der Interhyp AG. Laut Auskunft des Unternehmens  haben die Konjunkturkrise sowie das Dauerthema Deflationsangst die Zinsen Ende November auf ein neues Rekordtief gedrückt. Die Zehnjahreskonditionen für ein Darlehen liegen vielfach bei 1,65 Prozent effektiver Jahreszins. Für eine Monatsrate von 1.000 Euro lässt sich ein Darlehen über knapp 330.000 Euro aufnehmen. Auch wer langfristige Planungssicherheit sucht, kann seinen Kredit für lange Zinsbindungen von 15 oder 20 Jahren zu historisch günstigen Konditionen festschreiben: Die Bestkonditionen für 15-jährige und 20-jährige Immobilienkredite liegen bei 1,97 Prozent bzw. 2,34 Prozent effektiv.   Entscheidend ist und bleibt, das niedrige Zinsniveau für eine entsprechend hohe Tilgungsleistung zu nutzen:  Man rät unvermindert zu Anfangstilgungen von mindestens zwei, besser drei Prozent.

Aktuelles von der Börse hat auch heute  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Im Laufe der zurückliegenden Börsenwoche konnte der deutsche Aktienindex DAX wieder über die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten klettern und erreichte sogar einen neuen historischen Höchststand. Diesen konnte er allerdings nicht halten und es setzten erst einmal Gewinnmitnahmen ein. So verlor der DAX im Wochenvergleich 1,3% und schloss am Donnerstagabend bei 9.851 Punkten. Der noch einmal um 3% niedrigere Ölpreis, sowie die momentan sehr preisgünstigen Rohstoffe und der mittlerweile mit rund 1,24 US-Dollar recht billige Euro bieten unserer Industrie ein sehr positives Szenario. Die wenigen Börsentage die in diesem Jahr noch vor uns liegen sollten eher von positiven Vorzeichen geprägt sein. Der Preis für die Unze Feingold konnte auf 1.209 US-Dollar steigen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141205_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.12.2014

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