Startseite  

17.12.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 11. Dezember 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Wechselsaison bei der Kfz-Versicherung ist für dieses Jahr erstmals abgeschlossen. Bis zum 30. November, bzw. bis zum 01. Dezember, da dieses Jahr der 30.11. auf einen Sonntag fiel, hatten Autofahrer in vielen Fällen die Möglichkeit, ihre alte Versicherungspolice zu kündigen, um im neuen Jahr mit einem anderen Anbieter durchzustarten. Doch wer die Frist verpasst hat, bekommt in bestimmten Fällen nach Auskunft der Direct Line Versicherung AG  noch eine zweite Chance und kann nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch seine Nerven schonen.   Gute Aussichten für einen späteren Wechsel gibt es zum Beispiel, wenn die Autoversicherung teurer wird. In diesem Fall gilt zusätzlich zur regulären Kündigungsfrist ein Sonderkündigungsrecht. Der Versicherungsnehmer hat in den meisten Fällen eine Kündigungsfrist von einem Monat, um sein Sonderkündigungsrecht der Kfz-Versicherung wahrzunehmen. Versicherer, die den Beitrag anheben, müssen für das neue Versicherungsjahr zum 01.Januar 2015 die Rechnungen bis spätestens Ende November versendet haben und in ihrem Schreiben auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen.  Als erstes ist hier die Beitragserhöhung aufgrund einer neuen Typklasse zu nennen. Jedes Jahr im Herbst gibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine Empfehlung zur Einstufung der Typklassen auf Grundlage der Unfallhäufigkeit der jeweiligen Kfz-Typklassen. Die Versicherungen folgen größtenteils diesem unverbindlichen Strukturierungsvorschlag. Führt die Neueinstufung der Typklasse zu einer Beitragserhöhung, so hat der Kunde ein außerordentliches Kündigungsrecht

Bis Anfang Dezember haben über eine Million Weihnachtsmänner verschiedenster Größen die Bremer Chocoladen-Manufaktur Hachez verlassen. Doch wie wird aus den Zutaten wie Kakao, Kakaobutter, Zucker und Vollmilchpulver eigentlich ein echter Hachez-Weihnachtsmann?  Rund 100 Stunden dauert beispielsweise das Herstellen des kleinsten Weihnachtsmannes im Sortiment. Der erste Schritt ist die Prüfung der Kakaobohnen, die aus Südamerika kommen. Auf den Qualitätscheck folgt das Rösten der Kakaobohnen. Die Bremer Chocoladen-Manufaktur ist die einzige Manufaktur in Deutschland, die heute noch unter einem Dach Röstung und Verarbeitung betreibt.  Sind die Kakaobohnen geröstet, beginnt die Arbeit der drei großen Walzen. Sie verarbeiten nach und nach den nun bereits zermahlen Kakao und die übrigen Zutaten zu einer sehr fein gewalzten Masse. Die so entstandene Masse wird bei 40 bis 45 Grad bis zu 72 Stunden conchiert. Erst dann folgt die Verwandlung der flüssigen Chocoladenmasse in einem Weihnachtsmann. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141211_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.12.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit