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Automobil-News vom 13. Dezember 2014

Michael Weyland informiert...

Foto: Subaru

Mit einer Gesamtnote von fünf Sternen erreichte der neue Subaru Outback die höchste Bewertung im Euro-NCAP-Test. Wie Subaru jetzt bekanntgab, schnitt das ab dem kommenden Frühjahr in Deutschland erhältliche Modell in allen Kategorien gut ab. Die Gesamtwertung setzt sich aus den Ergebnissen in vier Bereichen zusammen: Insassenschutz, getrennt getestet für Erwachsene und Kinder, Fußgängerschutz sowie unterstützende Sicherheitssysteme, also Systeme zur Fahrerunterstützung und aktive Sicherheitstechnologien. Die höchstmögliche Punktzahl erreichte der neue Crossover beim Seitenaufprallschutz für die Insassen mit einer sehr guten Protektion des gesamten Körpers. Die Entwickler der Subaru-Muttergesellschaft Fuji Heavy Industries haben beim neuen Outback den ringförmigen Verstärkungsrahmen der Karosserie weiter optimiert.

Foto: Subaru

Wie bereits beim aktuellen Subaru Forester erfolgte durch die Verwendung von hochfesten Stählen eine Gewichtsreduktion des Chassis, während gleichzeitig die strukturelle Stabilität und der Insassenschutz bei einem Aufprall erhöht wurden. Die Konstruktion der Vordersitze sowie der vorderen und hinteren Kopfstützen verhindern darüber hinaus den gefürchteten Peitscheneffekt im Falle eines Heckaufpralls. Ebenfalls volle Punkte gab es in der Kategorie "Insassenschutz für Kinder" für die Werte des Crashtest-Dummys, welcher ein anderthalbjähriges Kind simuliert. Auch beim Fußgängerschutz punktete der Outback durch die besonders gut absorbierende vordere Stoßstange.

Foto: Volvo

Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung des neuen Volvo XC90 gehört ein sogenanntes „Run off Road“ Schutzsystem. Diese Weltneuheut schützt die Insassen bei der gefährlichen und unkontrollierbaren Unfallsituation, wenn das Fahrzeug von der Straße abkommt. Damit kommt der schwedische Premium-Hersteller seinem Ziel, der Vision 2020, dass ab dem Jahr 2020 niemand mehr in einem neuen Volvo bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt werden soll, einen wichtigen Schritt näher. Das „Run off Road“ Sicherheitssystem erfüllt beim Abkommen von der Straße zwei Aufgaben:

Foto: Volvo

Zum einen hält es die Insassen fest in ihrer optimalen Sitzposition und zum anderen beugt ein einzigartiger, energieabsorbierender Bereich in den Vordersitzen Wirbelsäulenverletzungen vor. Diese treten häufig bei Unfällen dieser Art auf. Das Abkommen von der Straße ist ein typisches Unfallszenario, das verschiedene Ursachen haben kann. Bisher gibt es übrigens weder gesetzliche Regelungen, noch Tests, die das Verhalten von Fahrzeugen bei dieser Art von Unfällen bewerten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20141212_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.12.2014

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