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Wirtschafts-News vom 17. Dezember 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Ich kann mich noch düster an eine Fernsehwerbung erinnern, in der es im Prinzip darum ging, einem Computer das Schreiben beizubringen. Wohl gemerkt nicht mit der Tastatur, sondern mit der Stimme. Der Werbeclaim ging ungefähr so: „Ich spreche, er schreibt!“ Leider war das damals eher graue Theorie, denn die Realität hieß: „Ich spreche, er schreibt irgendwas, nur nicht das, was ich sage!“ Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal mehr, um welche Software es damals ging, aber eine war damals so schlecht wie die andere.

Das hat sich mittlerweile grundlegend geändert, zumindest, wenn wir von Dragon NaturallySpeaking sprechen. Die gibt es mittlerweile in der Version 13.5, seit der Version 10 attestiere ich dieser Software, dass sie hervorragend funktioniert. In den früheren Versionen war es zum Beispiel noch so, dass man sie zuerst mal mit der eigenen Stimme und mit der eigenen Sprechweise trainieren musste. Heute geht das im Zweifelsfall auf Anhieb auch ohne Training. Vor allem ist es so, dass man nicht mal annähernd so schnell selbst tippen kann, wie man diktieren kann. Ich habe es mal ausprobiert, wie ein Maschinengewehr in das Headset zu sprechen, die Software hat es nahezu fehlerfrei übernommen. Allzu sinnhaft war das allerdings nicht, was ich da diktiert habe, denn – ganz ehrlich – so schnell hätte ich gar keinen ernsthaften Satz formulieren können, es ging mir aber auch wirklich nur darum zu testen, wie schnell kann man mit dieser Software arbeiten und es geht wirklich extrem schnell! 

Bei Dragon NaturallySpeaking geht es allerdings nicht rein ums Diktieren. Man kann im Prinzip den Computer damit sogar problemlos steuern. Man kann damit Programme öffnen, Dokumente erstellen und speichern. Man kann E-Mails schreiben, ohne die Tastatur auch nur zu berühren,  im Anschriftfeld arbeiten, in der Betreffzeile und später im Text. Die E-Mail absenden geht selbstverständlich auch, ohne die Tastatur zu berühren.  

Und eine weitere Funktion dieser Software weiß ich ebenfalls sehr zu schätzen. Mit der wunderbaren App Dragon Recorder kann ich unterwegs auf meinem iPhone meine Gedanken notieren, aber auch komplette Texte diktieren und diese später im Büro von Dragon NaturallySpeaking einfach transkribieren lassen.

Selbst wenn sich da ein paar Fehler einschleichen, die ich noch manuell beseitigen muss: Die gesparte Zeit rechnet sich in jedem Fall und die App ist im Übrigen kostenlos. Die Software gibt es derzeit in der von mir empfohlenen Premiumversion ab 152 € und sie ist jeden einzelnen Euro wert!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141217_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.12.2014

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