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Automobil-News vom 18. Dezember 2014

Michael Weyland informiert

Foto: Michelin

Also ich muss es zugeben, viele von uns kennen den Winter nur noch vom Hörensagen und das ist auch gut so. Damit Sie mich nicht falsch verstehen. Ich habe nichts gegen den Winter, solange er woanders stattfindet. Der Grund ist: Ich besitze ein Eckgrundstück und entsprechend viel Bürgersteig, den ich von Schnee befreien muss. Und außerdem macht es einfach keinen allzu großen Spaß, im Winter mit dem Auto unterwegs zu sein. Wenn man allerdings im Winter in der Gegend herum fahren muss, dann gibt es eine klare Ansage: NUR mit Winterreifen. Erfreulicherweise hat der Gesetzgeber ja vor einiger Zeit eine klare Regelung getroffen, nachdem man bei winterlichen Verhältnissen mit angepasster Bereifung unterwegs sein muss. Früher gab es ja eine Reihe von Menschen, die glaubten, ein Sommerreifen sei im Winter auch die ideale Bereifung fürs Fahrzeug. Das ist allerdings nicht so!

Foto: Michelin/Ford

Da wir nun mal gerade zumindest theoretisch Winter haben, war es für mich Zeit, sich mal einen Winterreifen testweise näher anzuschauen. Die Wahl fiel auf den MICHELIN Pilot Alpin PA4. Der ist sehr gut für leistungsstarke Limousinen und Sportcoupés geeignet, es spricht allerdings auch nichts dagegen, ihn auf schwächer motorisierten Fahrzeugen zu montieren. Gerade auf schneebedeckter Fahrbahn ist es extrem wichtig, viel Traktion und hervorragende Laufleistung bei unterschiedlichsten Fahrbahnbedingungen zu gewährleisten. Die MICHELIN Produktpalette ist optimal auf die Kundenwünsche abgestimmt und umfasst maßgeschneiderte Winterpneus für nahezu alle Fahrzeugsegmente, Reifendimensionen und Einsatzarten.

Foto: Michelin/Peugeot

Sowohl der Winterreifen MICHELIN Pilot Alpin PA4, als auch der Latitude Alpin LA2 erfüllen die steigenden Ansprüche von Kunden und Automobilindustrie und sind mit Highspeed-Indizes sowie Reifengrößen bis zu 21 Zoll speziell für Hochleistungsfahrzeuge ausgelegt. Darüber hinaus geben sie dem Fahrer, auch bei schwierigen Straßenverhältnissen, volle Fahrzeugkontrolle und bieten gleichzeitig eine hohe Laufleistung. Drei innovative Technologien umfassen das Profildesign der Lauffläche (maximierte Gripkanten), die Lamellengestaltungund die Gummimischung. Diese drei Komponenten sind in der sogenannten Ridge ’n’ Flex-Technologie kombiniert. Wie sich der Reifen dann in der Praxis schlägt, darüber werden wir in den nächsten Wochen und Monaten berichten!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20141217_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.12.2014

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