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Wirtschafts-News vom 19. Dezember 2014

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) In der vergangenen Woche hat Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG einen Blick zurück geworfen. Natürlich nicht im Zorn, auch wenn das Wortspiel naheliegt, wenn man an den Film mit Richard Burton aus dem Jahr 1959 denkt. Karlheinz Kron hat nur zusammengefasst, was sich im Jahr 2014 an der Börse getan hat.  Burkhard Wagner, ebenfalls von der Partners Vermögensmanagment AG hat da den deutlich schwierigeren Part. Den Blick in die Zukunft. Der dazu passende Film bzw. richtiger – die dazugehörigen Filme stammen aus den Jahren 1985, 1989 und 1990.  Aber werden wir nun mal ernsthaft und schauen, was Burkhard Wagner beim Blick in die Börsenglaskugel sieht.

Burkhard Wagner:
Auch in 2015 bleiben Aktieninvestments attraktiv.  Negativzinsen werden für Anleger zur Nagelprobe und zu einer geänderten Anlagestrategie führen. Es sollten primär Aktien mit attraktiven Dividendenrenditen bevorzugt werden.  Institutionelle Großinvestoren wie der japanische Rentenfonds werden in den kommenden Monaten ihre Aktienquoten weiter erhöhen. Deutsche Aktien sind nicht teuer. Bei einer nur durchschnittlichen Bewertung und einer robusten Weltkonjunktur wird der DAX nach unserer Einschätzung bis auf 11.300 Punkte zulegen können. Allerdings sind auch im kommenden Jahr stärkere Schwankungen nicht auszuschließen.

Das ist aber in Sachen Börse nichts Ungewöhnliches, aber mehr Renditechancen führen bekanntlich zu einem höheren Risiko. Die Zinsen werden also auch im kommenden Jahr ein interessantes Thema sein.

Burkhard Wagner:
Zinsjäger werden es in 2015 schwer haben, mit Festgeldern einen Inflationsausgleich zu erzielen. Im Gegenteil: Negativzinssätze werden für vermögende Anleger zur Selbstverständlichkeit. Die Europäische Zentralbank wird auch weiterhin die Zinssätze niedrig lassen. Ein angekündigtes Anleihenkaufprogramm bis 1 Billion Euro wird auch weiterhin den Markt mit Liquidität überschwemmen. Im Zuge eines anziehenden US-Zinses dürften die Langfristzinsen in Europa etwas zulegen, jedoch sollte die Rendite für 10-jährige Staatsanleihen nicht wesentlich über die 1%-Marke hinaussteigen. Somit rücken andere Anlageklassen verstärkt in den Fokus vieler Anleger.

Ich sehe es schon. Burkhard Wagner hat leider keinen Tipp für mich, wie ich todsicher den Riesenreibach machen kann und mich endgültig in der Sonne zur Ruhe setzen kann.  Das bedeutet für Sie, dass ich Ihnen auch im kommenden Jahr Tag für Tag ins Ohr kommen werde. Vorausgesetzt, Sie schalten regelmäßig Ihren Radiosender ein. Aber davon bin ich eigentlich überzeugt! Frohe Weihnachten!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20141219_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.12.2014

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