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Morgengruß von Helmut Harff: Weihnachtswünsche

… per Postkarte oder Mail

Ich bin mir sicher, in der Weihnachtszeit werden so viele Karten geschrieben, wie sonst im ganzen Jahr nicht. Auch in der Redaktion treffen täglich Karten ein. Viele sind sehr individuell gestaltet, einige enthalten tolle Gedichte, andere sind zumindest mit einem handschriftlichen guten Wunsch versehen. An dieser Stelle schon einmal vielen Dank für diese lieben Wünsche.

Weitaus mehr Grüße kommen per Mail. Die sind häufig noch mit viel mehr Aufwand gemacht. Da gibt es welche mit Bildern, mit Musik und sogar mit Videos. Einige sind gar selber gedreht – toll. Auch hier ein dickes Dankeschön.

Dann gibt es noch die guten Wünsche zur Weihnacht und zum neuen Jahr per Telefon und einige ganz persönlich überbrachte. Die erwidert man sich logischerweise  gleich direkt.

Doch immer wieder taucht die Frage auf, wie man die guten Wünsche zur Weihnacht und zum neuen Jahr am stilvollsten übermittelt. Es gibt sicherlich keinen Weihnachtsgruß-Knigge. Doch etwas persönliches sollte so ein Gruß schon haben. Man muss sich nur einmal ansehen, welche Mühe sich Kinder mit ihren Weihnachtsgrüßen geben. Was da beispielsweise im Weihnachtsmann-Postamt in Himmelfort eingeht, sind häufig kleine Kunstwerke. Viele Schreiben an den Weihnachtsmann sind in noch ungelenker Schrift abgefasst.

Handschriftlich ist dann auch das Zauberwort. Wer einen Weihnachtsgruß verschickt, sollte immer zum Stift greifen und einige persönliche Worte hinzufügen. Doch auch Karte ist nicht gleich Karte. Hier kann man sehr wohl differenzieren. Es gibt die ganz allgemeinen einseitigen für einen Gruß an  Menschen, die einem nicht so nahe stehen. Dann gibt es die mit Umschlag und dann noch die sehr hochwertigen aus Bütten oder mit Musik. Der Markt bietet ein nahezu unerschöpfliches Angebot, so dass man die Qual der Wahl hat. Wer noch einen drauf setzten will, lässt eigene Weihnachtskarten drucken oder versucht sich selber als Designer.

Etwas preiswerter sind sicherlich die Grüße per Mail. Ich finde, die haben vor allem zwischen Geschäftskunden seit einiger Zeit den selben Stellenwert wie eine Karte. Hier sind die Gestaltungsmöglichkeiten noch vielfältiger. Ich jedenfalls freue mich über jede Weihnachtsmail. Am meisten selbstverständlich über die kreativ gestalteten.

Gleiches gilt aber auch, wenn das Telefon läutet und mir jemand persönlich ein frohes Fest und ein tolles neues Jahr wünscht.

Eigentlich ist es nicht wichtig, in welcher Form die guten Wünsche übermittelt werden. Wichtig ist für mich, dass die Wünsche von Herzen kommen. Und das ist bei allen, die als Postkarte, Mail oder per Telefon kommen, ganz sicher der Fall.

Ich mache mir jetzt mein Frühstück und dann werde ich zumindest einige der eingegangenen Mails beantworten. Für alle reicht die Zeit heute nicht aus.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Vergessen Sie nicht, allen lieben Menschen einen Weihnachtsgruß zu senden.

 


Veröffentlicht am: 20.12.2014

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