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Der KAYAK Wintersportreport 2015

Die 100 beliebtesten Skigebiete im Preis-Leistungs-Vergleich

Alle wichtigen Skigebiete von Garmisch-Partenkirchen bis Bulgarien im Vergleichscheck: Die smarte Reisesuchmaschine www.KAYAK.de hat in einer Untersuchung die Tarife für Übernachtungen in 100 beliebten europäischen Skigebieten unter die Lupe genommen.

Ergebnis:
Bulgariens Winterhotellerie schnitt mit Abstand am günstigsten ab. Gleich danach folgen im Ranking der Skiländer Andorra und Deutschland. Am teuersten sind im Vergleich Skigebiete in Frankreich und der Schweiz.

Wer noch keinen Skiurlaub gebucht hat, der findet im Februar 2015 Vier-Sterne-Hotels für unter 100 Euro in Andorra, dem bulgarischen Bansko und in Deutschland in Berchtesgaden und Reit im Winkl. In Österreich gibt es in Zell am See und im Stubaital die günstigsten Skihotels, in Italien in Sestriere. Zudem warf KAYAK einen Blick auf die Ausstattung der Hotels: In Österreich punkten 75 Prozent der Drei- und Vier-Sterne-Hotels in den Skiorten mit einer Sauna, in Frankreich finden Skiurlauber häufiger einen Whirlpool. Deutschland ist Pool-Weltmeister mit einem Indoor-Pool in 30 Prozent der untersuchten Skihotels.

Hier gibt es noch günstige Skihotels im Februar 2015

Im KAYAK Wintersportreport wurde zudem untersucht, in welchen Skigebieten gute Verfügbarkeiten und Preise im Februar 2015 vorhanden sind. Der traditionelle Skireise-Monat lässt Preise oftmals in die Höhe steigen. Auch hier punkten eher exotische Skiländer wie Bulgarien und Andorra. Wintersportler können hier ein Vier-Sterne-Hotel pro Nacht im Doppelzimmer für unter 40 Euro buchen. Wer nicht so weit reisen möchte, der ist in Deutschland mit Skiurlaub in Reit im Winkl, Berchtesgaden und Garmisch-Partenkirchen gut beraten. Hier ist die Vier-Sterne-Hotelnacht zwischen 90 und 100 Euro zu haben. In Österreich haben Zell am See, das Stubaital und Bad Gastein mit 98 bis 110 Euro pro Nacht die günstigsten Zimmerpreise und sorgen mit nahen Gletscherskigebieten für Schneesicherheit.

In der Schweiz sollten sich Kurzfrist-Urlauber nach Unterkünften in Interlaken, Saas Fee und Klosters umsehen – die Nacht im Vier-Sterne-Hotel ist dort noch für unter 130 Euro buchbar. In Italien sind Sestriere, Courmayeur und La Thuile am günstigsten. Ab 120 Euro sind noch Zimmer im Vier-Sterne-Bereich verfügbar. Gstaad in der Schweiz und Obergurgl in Österreich sind im Ranking der 50 Skigebiete die Regionen mit den teuersten Vier-Sterne-Häusern zum untersuchten Zeitpunkt: Hier gibt es die Nacht im Doppelzimmer nicht mehr unter 220 Euro.

„Skigebiete mit sehr hohen Preisen haben einen großen Anteil an Stammkunden, daher kommen günstige Zimmerkontingente nicht auf den freien Markt“, erklärt Julia Stadler Damisch, Managing Director Deutschland, Österreich, Schweiz bei KAYAK in Zürich.

Die durchschnittlich günstigsten Skiländer: Bulgarien, Andorra, Deutschland               

Platz - Land - Durchschnittspreis im Januar und Februar 2015 in Drei- und Vier-Sterne-Hotels
1 Bulgarien - 50 Euro
2 Andorra - 111 Euro
3 Deutschland - 113 Euro
4 Schweden -139 Euro
5 Spanien - 155 Euro
6 Norwegen - 157 Euro
7 Italien - 182 Euro
8 Österreich - 187 Euro
9 Schweiz - 223 Euro
10 Frankreich - 240 Euro

Mit durchschnittlich rund 30 Euro für eine Nacht im Drei-Sterne- und 72 Euro im Vier-Sterne-Hotel finden Skifahrer und Snowboarder im Januar und Februar 2015 überaus günstige Übernachtungspreise in Bulgarien. Kein anderes Land in Europa hat derartig niedrige Tarife für Skiurlaub zu bieten. Dicht gefolgt wird Bulgarien vom Fürstenstaat Andorra in den Pyrenäen etwa eine Stunde entfernt von Barcelona: durchschnittlich 106 bis 117 Euro müssen Skiurlauber hier pro Nacht im drei bis vier Sternesegment einplanen.

Auch Deutschlands Preise sind moderat: Hier liegen die durchschnittlichen Übernachtungspreise pro Doppelzimmer bei 88 Euro und 137 Euro in diesen Zimmerkategorien. Am teuersten ist Ski-Urlaub in Frankreich. Hier kostet die Nacht im Doppelzimmer durchschnittlich 184 Euro beziehungsweise 297 Euro im Vier-Sterne-Hotel. Preisniveaus von durchschnittlich mehr als 120 Euro pro Nacht im Drei-Sterne-Hotel und bis zu 270 Euro im Vier-Sterne-Hotel erreichen auch die Länder Schweiz, Österreich und Italien.

Österreich ist Sauna-Paradies, Frankreich hat Jacuzzis, Deutschland ist Indoor-Pool-Meister     
                     
Für einen gelungenen Urlaub abseits der Skipisten sorgt die entsprechende Ausstattung der Ski-Hotels. Wer auf einen Gang in die Sauna Wert legt, findet diese insbesondere in den Häusern Österreichs. Hier haben rund drei Viertel aller untersuchten Hotels ein entsprechendes Angebot. In allen anderen untersuchten Ski-Ländern verfügt nur die Hälfte der Hotels über eine Sauna.

In Frankreich dagegen wärmt man sich im Blubberwasser: Hier gehört ein Whirlpool häufig zur Ausstattung. Etwa 37 Prozent aller dortigen Drei- und Vier-Sterne-Hotels bieten Gästen einen so genannten Jacuzzi. In Italien sind es immerhin 34 Prozent, in der Schweiz ein Viertel. In Deutschland ist der Whirlpool eher selten: Nur 16 Prozent der untersuchten deutschen Skihotels bietet diese Annehmlichkeit ihren Gästen.

Wasserratten sind dennoch mit Skiurlaub in Deutschland gut beraten, denn fast 30 Prozent der deutschen Skihotels haben einen Indoor-Pool. In Österreich und der Schweiz sind es im Vergleich nur etwa mehr als 20 Prozent.

Selten anzutreffen ist in allen Ländern ein Dampfbad. Einen Spa haben im Schnitt 20 bis 30 Prozent der Hotels in den untersuchten Länder – dabei gibt es in Italien mit 32 Prozent die meisten Wellness-Einrichtungen gefolgt von Österreich mit 31 Prozent, die über ein entsprechendes Kosmetik- und Massagestudio verfügen.

„Im Januar und Februar hat Urlaub in den Bergen bei europäischen Reisenden Hochkonjunktur“, kommentiert Julia Stadler-Damisch. „Die Ergebnisse unserer Studie sind für viele Wintersportler auf der Suche nach der richtigen Skiregion sicher hilfreich.“

 


Veröffentlicht am: 22.12.2014

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