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Aufgespießt: Genussjahr 2015

Wir rufen zum Mitmachen auf

(Helmut Harff / Chefredakteur) Zugegeben, es gab schon zu Jahresbeginn viel zu viele Horrormeldungen. Doch das ist nichts wirklich neues - und schocken kann das inzwischen auch fast nur noch die Betroffenen sowie deren Angehörige und Freunde.

Eigentlich begann das Jahr doch sehr vielversprechend. Der Winter kam und man hatte - zumindest die meisten von uns - frei. Mehrheitlich hatten wir also Zeit, unsere guten Vorsätze für 2015 schon einmal in die Tat umzusetzen und das Leben so richtig zu genießen.

Das brachte mich auf die Idee, 2015 zum Genussjahr auszurufen. Wir wollen Ihnen dabei helfen, die nächsten 360 Tage so richtig zu genießen. Wir werden noch mehr darauf achten, Genießerthemen aufzugreifen. Wir werden auch unsere Partner, alte wie hoffentlich auch neue, dazu überreden, 2015 zu dem Genussjahr zu machen.

Genussjahr 2015, was soll das heißen? Wir wollen den ständigen Meldungen über Unfälle, Katastrophen, Skandale oder Dinge, die reißerisch gern so bezeichnet werden, positive Meldungen gegenüber stellen. Wir wollen Ihnen zeigen, dass es viele Dinge gibt, die das Leben angenehmer machen. Wir wollen zeigen, dass das Leben Spaß macht. Dabei geht es weniger - wenn aber auch - um die teuren und kaum bezahlbaren Dinge. Häufig erkennen wir gar nicht mehr, wie schön das Leben, wie interessant das Leben sein kann.

Wie heißt es so schön: "Es muss nicht immer Kaviar sein". Immer mehr Menschen haben verlernt, das Leben zu genießen. Das hat weniger mit Geld, als viel mehr mit Gefühl zu tun. Es gibt Zeitgenossen, die können auch sündhaft teure Dinge nicht wirklich genießen. Andere erfreuen sich an einem mit Tautropfen verziertem Spinnennetz, an einem Kinderlachen, an einem Frosch im Gras, an einem Glas Wein beim Sonnenuntergang oder daran, bei richtigem Schietwetter in der warmen Stube zu sitzen. Wir wollen zeigen, dass das sprichwörtliche Glas viel häufiger halb voll und weniger halb leer ist.

Das Genussjahr 2015 soll unsere Augen, unsere Nase und unsere Geschmacksnerven - Ihre, aber auch die der Redaktionsmitarbeiter - dafür öffnen, genussvoller zu sehen, zu riechen und zu schmecken. Wir wollen, dass Sie in den Menschen in ihrer Nähe einen Mitmenschen sehen, der vor allem daran interessiert ist, dass es allen gut geht. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn wir alle auch so mit unseren Mitmenschen umgehen. Wer einmal beobachtet hat, was ein freundliches Wort, ein "Bitte" und "Danke" bei einem gerade etwas muffligen Zeitgenossen bewirkt, versteht sicherlich, was ich meine.

Das Genussjahr 2015 soll kein Jahr der Völlerei werden, denn das hat nichts mit Genuss zu tun. Es soll aber auch keines der Askese werden. Man kann das Leben, sein Leben nur genießen, wenn die Dinge im Lot sind. Wir haben uns vorgenommen, das zu fördern.

Helfen Sie sich und uns, dass 2015 ein genussvolles Jahr wird. Fangen wir sofort damit an!

 


Veröffentlicht am: 05.01.2015

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