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Wirtschafts-News vom 7. Januar 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung sieht interessante Trends im Filialbankgeschäft: Die Bankkunden von heute informieren sich immer mehr und öfter  im Internet und suchen bequeme Lösungen auch bei  Finanzangelegenheiten. Man nennt das auch. "Couch-Consuming". Speziell die Kunden in der Altersgruppe zwischen 25 und 45 Jahren sind immer weniger für eine regelmäßige Beratung in einer Filiale zu  begeistern; daraus entsteht die Gruppe der "filialuntauglichen  Kunden", die über ein Girokonto in einer Bank verfügen aber  seit  mehr als 24 Monaten nicht mehr in der Filiale (zur Beratung) waren. Gleichzeitig sehen sich diese Kunden einer großen Fülle von Informationen gegenüber und sind selten gewillt - ohne Beratung / Empfehlung - einfach ein Produkt im Internet abzuschließen. Dies geschieht sehr oft in den Bereichen: Absicherung und Vorsorge, bei Baufinanzierungen und bei komplexen Geldanlagen.

Mazda Motors Deutschland blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014 zurück: Mit einem Zuwachs von 16,7 Prozent bei den Neuzulassungen auf 52.491 Fahrzeuge und einer Steigerung des Marktanteils auf 1,7 Prozent gehört Mazda zu den größten Gewinnern auf dem deutschen Automarkt 2014. Das stete Wachstum innerhalb von zwei Jahren  zeigt die steigende Beliebtheit der Marke bei einem im Vergleich zu 2012 um 200 Verkaufsstandorte reduzierten Händlernetz.

Durch neue Generika hat das deutsche Gesundheitssystem allein in den ersten zehn Monaten des gerade vergangenen Jahres 992 zusätzliche Möglichkeiten  gewonnen, mit preiswerten, patentfreien Arzneimitteln zu sparen. Hinter dieser Zahl stehen 69 Generikaunternehmen, die 12 Einzelwirkstoffe und zwei Wirkstoffkombinationen, jeweils in unterschiedlichen Wirkstärken, Packungsgrößen und Darreichungsformen, für die Versorgung der Patienten zur Verfügung stellten. Das geht aus aktuellen Analysen des Marktforschungsinstituts IMS HEALTH hervor. Für das Gesundheitssystem sind das gute Nachrichten, denn die Tagestherapiekosten für eine gleichwertige Behandlung mit Generika sind um ein Vielfaches geringer als mit patentgeschützten Arzneimitteln und sogenannten Altoriginalen.

Laut Pro Generika griffen Ärzte bereits bei 68 von 100 ausgestellten Rezepten auf Generika zurück. Bis zum Jahresende 2014 rechnet IMS mit Gesamteinsparungen durch Generika von fast 14 Millarden Euro.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150107_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.01.2015

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