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Wirtschafts-News vom 9. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Große Teile Deutschlands werden am kommenden Wochenende von dem Orkantief „Christian“ heimgesucht, so die Wettervorhersage. Sturmböen mit bis zu 120 Stundenkilometern sind zu erwarten. Dazu kommt außerdem heftiger Regen, der die ohnehin schon sehr hohen Flusspegel weiter gefährlich ansteigen lässt – Hochwaser droht. Weniger Sorgen muss sich derjenige machen, der sein Hab und Gut über eine Hausrat– und Wohngebäudeversicherung versichert hat. Denn die zahlt in der Regel bei Sturmschäden. Nicht automatisch mit versichert sind jedoch Schäden durch Hochwasser aufgrund von Starkregen. Hierzu muss eine separate Elementarschadenversicherung abgeschlossen werden. Weitere Informationen stellt der Bund der Versicherten e. V. auf seiner Homepage zur Verfügung oder individuell seinen Mitgliedern. Hat Sturm mit einer Windstärke von mindestens 8 zu einem Schaden am Haus oder Hausrat geführt, ist dieser über die Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung abgesichert. Die Gebäudeversicherung zahlt Schäden am Haus durch umgefallene Bäume oder abgedeckte Dächer.   Sie zahlt auch Folgeschäden, wenn durch das beschädigte Dach Regen eindringt und Wände oder Fußböden beschädigt werden.

Wieder muss die elektronische Gesundheitskarte (eGK) einen herben Rückschlag einstecken: Die Krankenkassen haben offenbar genug und der Betreibergesellschaft Gematik den Geldhahn zugedreht. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) begrüßt diese Entscheidung: Es sei  ein Schritt in die richtige Richtung, könne aber nur der erste Schritt sein. Nun sei das Bundesgesundheitsministerium gefordert, das eGK-Projekt zu beenden.  Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer sollten endlich aus der Gematik aussteigen.

Die Infos von der Börse hat auch 2015  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Ein gutes neues Jahr konnte man sich zwar wünschen, gab es an den Börsen in der ersten Woche aber nicht. Der Ölpreis, der schon seit Juni 2014 auf Talfahrt ist, verlor noch einmal fast 10%. Auch der Euro kam, wegen der Austrittsdiskussion um Griechenland, noch einmal unter Druck und verlor 2,4% gegen den US-Dollar auf 1,18. Vom frühen Winter an der US-Ostküste profitierte die K+S-Aktie mit einem Plus von 5,4%. Der DAX gewann bis Donnerstagabend seit Jahresanfang 0,3% und schloss mit 9.838 Punkten. Die weitere Börsenentwicklung in diesem Jahr dürfte wieder sehr spannend und durch große Schwankungen geprägt sein. Allerdings gibt es, was die Verzinsungen betrifft, keine wirklichen Alternativen zu den relativ hohen Dividendenrenditen der Aktien. Soweit Karlheinz Kron mit dem ersten Börsenrückblick des neuen Jahres.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150109_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.01.2015

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