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Wirtschafts-News vom 12. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) SKODA hat 2014 einen neuen Verkaufsrekord erzielt und erstmals in seiner 119-jährigen Unternehmensgeschichte mehr als 1 Million Fahrzeuge verkauft. Die weltweiten Auslieferungen der Marke stiegen im vergangenen Jahr um 12,7 Prozent auf 1.037.200 Fahrzeuge. Der weltweite Marktanteil wuchs auf 1,4 Prozent. Allein im Dezember legten die SKODA Verkäufe weltweit um 16,9 Prozent auf 81.900 Einheiten zu. Das war der bislang beste Dezember der Unternehmensgeschichte. 2015 will das Unternehmen mit neuen Modellen weiter wachsen, daher geht die Produktoffensive der Tschechen mit hohem Tempo weiter. Am 24. Januar feiert der neue SKODA Fabia Combi seine Einführung bei den Händlern in Deutschland. Im Februar gibt der neue SKODA Superb seine Weltpremiere in Prag, Anfang März erfolgt die Vorstellung auf dem Genfer Automobilsalon. Die Superb Markteinführung ist für Mitte 2015 geplant.

Das Marktforschungsunternehmen Ipsos hat im Auftrag der ERGO Versicherungsgruppe eine repräsentative Umfrage in Deutschland durchgeführt. Rund 1.000 Befragte aus verschiedenen Altersgruppen sollten ihre Lebenserwartung selbst einschätzen. Ergebnis: Die meisten unterschätzen ihre Lebenserwartung erheblich.  Vergleicht man die Antworten mit den Berechnungen der Versicherungsmathematiker zur durchschnittlichen Lebenserwartung der privat Rentenversicherten, fällt ein Ergebnis sofort ins Auge:  Weniger als 20 Prozent der Bundesbürger rechnen damit, 90 Jahre und älter zu werden - gleich welchen Alters und Geschlechts. Das ist viel zu pessimistisch: Zwischen 55 und 70 Prozent werden voraussichtlich dieses hohe Alter erreichen.  Was Politikern und Forschern schon lange klar ist, nehmen die Bürger offensichtlich kaum zur Kenntnis: Wir leben immer länger. Nicht nur in Deutschland, auch in den OECD-Staaten hat sich die Lebenserwartung um 10 Jahre in den vergangenen 50 Jahren erhöht. Die gestiegene Lebenserwartung ist ein Trend, den die Versicherungsmathematiker in ihren aktuellen Prognosen berücksichtigen.  Seltsam klingt es für viele Laien, wenn die Experten im gleichen Zusammenhang von einem Langlebigkeitsrisiko sprechen. Doch das hat gute Gründe: Lebensversicherer müssen sicherstellen, dass sie ihren Kunden die Rente ein Leben lang zahlen können. Das ist die wesentliche Leistung der Lebensversicherung, die weder Investmentfonds noch Sparpläne bieten können.   Und deswegen müssen die Mathematiker auch berücksichtigen, dass sich der Trend zum längeren Leben fortsetzen kann.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150112_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.01.2015

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