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25.05.2017

 

 

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Wo es nach dem Skifahren am besten schmeckt

Kulinarische Leckerbissen aus der Jungfrau Region und dem Haslital

Skifahren, Snowboarden, Heli-Skiing, Rodeln, Scheeschuhwandern, Skitouren – in der Jungfrau Region und im Haslital im Berner Oberland herrschen perfekte Bedingungen für vielfältige Wintersportarten.

Bei so vielen Möglichkeiten, in die Schweizer Winterwelt einzutauchen, müssen ab und zu auch die Energiereserven wieder aufgeladen werden. Da liefert die traditionelle Küche in der Jungfrau Region und im Haslital mit wohlschmeckenden Köstlichkeiten und Verlockungen von süß bis deftig genau das Richtige.

Gemütliche Hütten mit urigen Stuben oder exquisite Restaurants samt beeindruckender Architektur und imposanten Ausblicken findet man in der Jungfrau Region und im Haslital allerorts. Ein Blick auf die Speisekarten verrät schnell die Gemeinsamkeit der Gaststätten: die Verbundenheit zur heimischen Schweizer Küche. Über Fleisch-, Wurst- und Käsespezialitäten bis hin zu hausgemachten Schokoladen und legendären Desserts – hungrige Urlauber dürfen sich auf ganz unterschiedliche kulinarische Erlebnisse der Schweizer Art freuen. Denn nach dem Wintersport heißt es: Ausrüstung verstauen, den letzten Schnee von der Winterkleidung klopfen, rein in die warmen Stuben und den kulinarischen Genüssen ausgiebig frönen!

Kulinarik am Höhepunkt

Wer unvergessliche Rundumausblicke in luftigen Höhen mit lukullischem Vergnügen verbinden will, der hat im Berner Oberland gleich mehrfach Gelegenheit dazu. Diese Restaurants der Superlative kombinieren exklusive Lagen mit einer ebenso exquisiten Küche. Das erste Bergdrehrestaurant der Welt, das 360°-Restaurant Piz Gloria auf 2.970 Meter Höhe samt der atemberaubenden Aussichtsplattform PIZ GLORIA VIEW, gibt nicht nur den Blick auf die charakteristischen, verschneiten Gipfel Eiger, Mönch und Jungfrau frei, sondern lockt mit einer abwechslungsreichen Speisekarte und ist bequem per Luftseilbahn zu erreichen.

Als Hommage an den wohl berühmtesten Agenten der Welt und den Film „Im Geheimdienst seiner Majestät“, dessen Schauplatz unter anderem das Piz Gloria war, hat das Restaurant ein einzigartiges Angebot zusammengestellt. Beim James Bond 007 Frühstücksbuffet haben Gäste die Lizenz zum ausgiebigen Schlemmen. Wurst- und Käsespezialitäten aus der Region, frische Früchte, unterschiedliche Brotsorten, Konfitüren, Joghurt und ein Glas Prosecco, ausnahmsweise weder gerührt noch geschüttelt, erwarten die Filmfans. Serviert wird das Frühstück der besonderen Art täglich zwischen 08:00 und 10:30 Uhr

Vorbei an der Eigernordwand wartet unter dem Mönch das Restaurant Eigergletscher, dessen Panoramaterrasse ein wahrer Publikumsmagnet ist. Die auf 2.322 Meter gelegene Gastwirtschaft besticht mit traditionellen, frisch zubereiteten Gerichten – auf dieser Höhe keine Selbstverständlichkeit. Das Verköstigen der berühmten Schokoladespezialität Eigerspitzli aus der hauseigenen und gleichzeitig Europas höchstgelegenen Confiserie darf bei einem Besuch des Eigergletschers auf keinen Fall fehlen und lockt so manche Wintersportler zum Einkehrschwung nach dem Skifahren.

Hoch hinaus kommen auch die Besucher des Panoramarestaurants Alpen tower auf 2.250 Meter am Hasliberg. Die aufregende Architektur des Panoramarestaurants ist der Blickfang, wenn man sich in den Gondeln der Bergstation nähert. Das ausgiebige Frühstücksbuffet lässt ebenso wie die Speisekarte keine Wünsche offen und wird mit der Aussicht über 400 Alpengipfel garniert, bei der man beinahe auf das Essen vergessen könnte. Ebenfalls zu bestaunen gibt’s den weltgrößten Kristalladler. Erfrischende Drinks nach sportlichen Stunden im Schnee ziehen Gäste in die angeschlossene Tower Bar.

Käse in seiner ganzen Vielfalt

Der Käse gehört zur Schweiz wie die Löcher zum Käse selbst. Zahlreiche herzhafte Speisen zeugen von der großen Bedeutung des Käses für die Schweizer und damit auch für die Jungfrau Region und das Haslital. So trägt ein Bergrestaurant die Milchspezialität, deren Geschmack, Form und Farben so unterschiedlich wie köstlich sind, schon im Namen. Die Rede ist vom Restaurant Käserstatt auf 1.840 Meter im Skigebiet Meiringen-Hasliberg. Genau das Richtige nach ausgiebigem Pistenspaß sind ein köstliches Käsefondue oder ein original Schweizer Raclette. Denn beim Genuss von geschmolzenem Käse schmilzt so manch ein Genießer selbst dahin.

Da man beim Anblick des Mondes schnell an Käse denkt, schmeckt nach einer nächtlichen Rodelfahrt das Käsefondue besonders gut. Deshalb bieten Hütten wie das Restaurant Bussalp in Grindelwald einen Rodelabend samt Käsefondue und Bustransfer an. Aber Fondue ist nicht gleich Fondue, denn das gibt es auch ohne Käse: Beim Fondue Chinoise wird in kochender Brühe Fleisch und Gemüse am Tisch gegart. Die Schwarzwaldalp bringt ihre Gäste per Chinoise-Taxi von Meiringen direkt auf die gemütliche Hütte, auf der die mundgerechten Bissen nach Herzenslust in die Töpfe getaucht werden.

Bei Volksfesten oder Märkten darf ein typisches Käsegericht nicht fehlen: der Chäsbrätel. Traditionell wird cremig-schmelzender Raclettekäse auf Steinen oder über einer Glut erhitzt. Sobald sich der Käse verflüssigt, wird er auf große Brotscheiben geschmiert. Dazu schmeckt Tee oder ein fruchtiger Weißwein besonders gut. Da diese Gerichte rund um den schmackhafte Käse viel Energie liefern, sind sie ideal in der kalten Jahreszeit, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen.

Leckereien mit Tradition

Nicht nur Käsegourmets sind in der Jungfrau Region und im Haslital bestens aufgehoben. Auch Naschkatzen finden hier ein wahres Schlaraffenland inmitten der atemberaubenden winterlichen Bergwelt vor. Hinter so klingenden Namen wie Meringues, Haslichueche oder Tatzelwurm verbergen sich süße Köstlichkeiten, die im Berner Oberland zum kulturellen Erbe zählen. So hat beinahe jede Familie ihr eigenes Rezept für den Haslichueche, den traditionellen Kuchen aus Haselnüssen, der gern zum Nachmittagskaffee serviert wird. Die kleinen, schön-geschwungen Eiweiß-Zucker-Gebäcke Meringues halten, was ihre ansprechende Form verspricht. Die süßen Baisers, wie sie andernorts auch genannt werden, werden in Meiringen und Umgebung gern in Kombination mit Doppelrahm gereicht und sollen schon König Louis XV. gemundet haben. Die «Meringue» wurde zum ersten Mal von einem Konditor namens Gasparini um 1600 in Meiringen hergestellt.

Er selbst benannte seine neue Schöpfung dann nach dem Ort, in dem er tätig war und das war Meiringen. Den Tatzelwurm gibt es in ganz unterschiedlichen Variationen. Wie die Legende erzählt, wurde das ca. 80 cm lange schlangenähnliche Wesen 1935 von einem Berliner Fotografen in der Aareschlucht bei Meiringen gesehen. Heutzutage lacht der Tatzelwurm - meist mit Schokolade überzogen und reichlich verziert - aus den Schaufenstern der Bäckereien im Haslital. Sie sind neben Haslichueche und Meringues eine wahre kulinarische Institution.

Wenn man diese Leckereien in einer wohlig-warmen Bäckerei oder Kaffeehaus genießen kann, während draußen große Winterflocken die Landschaft bedecken, schmecken Meringues, Häslichüechli und Co. wohl am besten. Und wer angesichts des Puderzuckers an Pulverschnee denkt, der darf sich freuen: Denn in der Junfgrau Region und im Haslital gelangt man schnell von Puderzucker- zu Pulverschneeerlebnissen.

Foto: Haslital Tourismus/David Birri

 


Veröffentlicht am: 16.01.2015

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