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Wirtschafts-News vom 22. Januar 2015

Michael Weyland informiert

 

(Michael Weyland) Die Zeitschrift Finanztest hat jüngst die Beratungsqualität aller 20 deutschen Bausparkassen in jeweils sieben Testberatungen ermittelt. Mit der Gesamtnote 1,8 ging die LBS Baden-Württemberg dabei als klarer Testsieger hervor. Besonders gelobt wurde die durchgängig hohe Qualität: alle sieben Beratungsgespräche waren gut.   "Bausparen an sich ist und bleibt eine prima Idee für Sparer, die in Zukunft eine Immobilie bauen oder kaufen wollen", hebt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Februar-Heft hervor. Dies gelte aber nur bei entsprechender Ausrichtung auf die Ziele des Bausparers, weshalb eine gute Beratung notwendig sei. Wie es damit bei den Bausparkassen aussieht, war Gegenstand des aktuellen Praxistests.   Gefragt hatten die Experten der Stiftung Warentest nach einer klassischen Finanzierung. Die Testkunden wollten in zehn Jahren eine Immobilie erwerben und bis dahin 400 Euro im Monat sparen. Bewertet wurde vor allem, ob das Angebot der Berater am Bedarf des Kunden ausgerichtet war.

Fahrten mit Mietwagen können teurer werden als erwartet, wenn man eine vertragswidrige Auslandsfahrt ohne Absprache vornimmt.  Denn gerade teure Mietwagen werden heute oft durch GPS – Sender überwacht, damit die Autovermietung  im Falle eines Diebstahls rechtzeitig aktiv werden kann.  Das wurde einem Fahrzeugmieter zum Verhängnis, der– abweichend vom Mietvertrag – ohne Absprache mit einem Porsche Turbo Cabrio eine Spitztour nach Mailand unternommen hatte. Laut Mietvertrag durfte er nur in Deutschland und Österreich herumfahren. Die Autovermietung überwachte das Fahrzeug per GPS und stellte fest, dass es sich in Italien befand. Da man den Fahrer telefonisch nicht erreichte, ging man von einem Diebstahl aus, legte das Fahrzeug aus der Ferne über dessen Elektronik still und schickte einen Abschleppwagen. Als dieser schon fast vor Ort war, bewegte sich das Auto laut GPS erneut.  Die Autovermietung ging nun von einem Abtransport durch die Diebe aus. Der Ehemann der Inhaberin machte sich nun persönlich auf nach Italien. Dann kam der Rückruf des Mieters: Er war auf dem Rückweg und wollte das Auto planmäßig abgeben. Die Stilllegung hatte nicht funktioniert. Die Mietwagenfirma stellte ihm nach der pünktlichen Rückgabe die Kosten für den Abschleppwagen und für die Reise des Chefs nach Italien in Rechnung – seine Kaution von knapp 5.000 Euro war damit überwiegend „futsch“. Das Amtsgericht München bestätigte nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung das Vorgehen der Autovermietung. AG München, Az. 182 C 21134/13

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150122_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.01.2015

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