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Gesundheits-News vom 23. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 34 Jahren findet das Sammeln persönlicher Körper- und Fitnessdaten über Apps, Smartwatches oder Aktivitätstracker gut. Nur knapp jeder Fünfte lehnt digitale Gesundheitshelfer ab. 62 Prozent würden die damit gewonnenen Daten auch ihrem Arzt zur Verfügung stellen, wie eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter" unter 1.000 jungen Bundesbürgern zeigt. Junge Erwachsene laufen damit der Politik einen großen Schritt voraus. Die Bundesregierung hat zwar jetzt ein E-Health-Gesetz vorgelegt, doch mit der digitalen Vernetzung des Gesundheitswesens steht Deutschland erst ganz am Anfang.   "Immer mehr Menschen verwenden nicht nur Schrittzähler, sondern erfassen auch ihre Vitalfunktionen wie Puls, Blutdruck oder Schlafrhythmus digital. Gerade in der Lebenswelt junger Erwachsener sind digitale Gesundheitshelfer längst Realität", sagt man bei der Schwenninger Krankenkasse. Bislang sei davon jedoch kaum etwas in der medizinischen Versorgung angekommen, daher müsse sich das E-Health-Gesetz jetzt ändern. In anderen Ländern würden Erkenntnisse aus elektronisch erfassten Informationen längst erfolgreich zur Beratung und Behandlung von Patienten eingesetzt. In Deutschland hingegen werde beispielsweise nicht einmal das Potenzial der elektronischen Gesundheitskarte ausgeschöpft. Ziel sollte es sein, auch die über Apps gewonnenen Gesundheitsdaten in die zu schaffende telemedizinische Infrastruktur zu integrieren.

Mehr als 80 Prozent aller Bundesbürger bekommen es im Laufe des Lebens mit ihrem Rücken zu tun. Das Angebot an Therapien ist genauso vielfältig wie verwirrend. Es wird gespritzt, eingerenkt und leider auch viel zu häufig operiert. Doch Experten sind sich einig: 90 Prozent aller Rückenschmerzen müssten nicht sein. Denn die meisten Menschen haben lediglich verlernt, vernünftig mit ihrem Rücken umzugehen.  Was man verlernt hat, kann man auch wieder erlernen. Denn es ist gar nicht so schwer, unseren Rücken stark, beweglich und vor allem schmerzfrei zu halten. "Das große AGR-Rückenbuch" der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. zeigt, wie es geht. Basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Forschung finden Leserinnen und Leser in diesem Ratgeber die besten Tipps rund um die Rückengesundheit. Es ist als Taschenbuch für 10,95 Euro oder als eBook für 7,95 Euro  erhältlich. www.agr-ev.de.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150122_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.01.2015

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