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Wirtschafts-News vom 23. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Börse Düsseldorf reagiert auf die negativen Entwicklungen bei kleinen und mittleren Anleihen im deutschen Finanzmarkt und schafft mit dem Primärmarkt ein Segment, in dem künftig Unternehmen und erfahrene Anleger auf Augenhöhe zueinander finden können. Nach Aussage des  Vorstandsvorsitzenden wäre es falsch, diese Form der Unternehmensfinanzierung von der Börse zu verbannen, denn insbesondere durch die zunehmende Regulierung brauchten  Unternehmen Alternativen für langfristige Fremdkapitalfinanzierungen. Diese neue Segmentierung solle Anlegern die mit einer Investition verbundene Risikoposition noch deutlicher machen, aber auch ein Angebot an besonders bonitätsstarke Unternehmen sein, die mit ihren Zinssätzen deutlich unter dem bisher in diesen Segmenten Üblichen liegen. Der Primärmarkt ist ein Listingsegment im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, in dem sowohl Aktien, Anleihen als auch weitere Produkte wie z.B. Genussscheine notieren.

Zum Jahresendgeschäft verzeichnete die erst im Sommer eingeführte Deutsche ZahnVersicherung der Münchener Verein Versicherungsgruppe einen Nachfrageboom und machte so im vergangenen Geschäftsjahr bereits ca. 12% des Neugeschäftes der Krankenversicherung aus. Weiterhin entfiel ca. die Hälfte des Geschäfts auf die Pflegezusatzversicherung Deutsche PrivatPflege. So wurden insgesamt rund 44.000 Tarife der privaten Pflegeergänzungsversicherung verkauft.

Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG hat auch in dieser Woche für uns aktuelle Informationen von der Börse. Der DAX stieg in der zurückliegenden Börsenwoche von einem historischen Höchststand zum Nächsten bis auf 10.454 Punkte. Alle warteten aber gespannt auf die Entscheidung der EZB am Donnerstag ob sie Anleihen aufkaufen wird und wenn ja in welchem Volumen. Davon und von dem Wahlausgang in Griechenland dürfte die weitere Börsenentwicklung abhängen. Nach der Bekanntgabe, dass die EZB Anleihen im Volumen von monatlich rund 60 MRD Euro aufkaufen will, konnte der DAX auf 10.436 Punkte steigen. Dies entspricht im Wochenvergleich bis Donnerstagabend einem Gewinn von 2,6%. Das Barrel Rohöl scheint auf dem aktuellen Niveau einen Boden zu finden. Weitere Rückgänge sind hier nicht zu vermelden. Die Preise für die Unze Feingold und für den US-Dollar zum Euro zogen leicht an. Das war Karlheinz Kron mit Aktuellem vom Börsengeschehen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150123_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.01.2015

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