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Wirtschafts-News vom 27. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Fünf Mitsubishi Electric Vehicle in Diensten des Bad Neustädter Automobilzulieferers Jopp Holding GmbH sind ab sofort auf bayerischen Straßen unterwegs. Die Übergabe der Fahrzeuge war zugleich Auftakt eines vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Feldversuchs zum Einsatz von Elektrofahrzeugen mit "bidirektionaler Powerbox" in Firmenstromnetzen.  Mitsubishi ist zurzeit der einzige Automobilhersteller, der in Deutschland bidirektional ladefähige Elektrofahrzeuge in Serie anbietet. Mit diesem in Europa einzigartigen System können Modelle wie das Mitsubishi Electric Vehicle oder der Plug-in Hybrid Outlander als mobile Lade-/Entlade-Pufferspeicher mit so genannten intelligenten Stromnetzen („Smart-Grids“) gekoppelt werden.  Die kleine Mitsubishi-Elektroflotte wird von Mitarbeitern des Unternehmens bewegt und nach der morgendlichen Ankunft an der Arbeitsstätte mit der Powerbox verbunden, um in der Spitzenzeit des Stromverbrauchs zusätzliche Energie ins Firmennetz einzuspeisen. Die kostenintensiven Verbrauchsspitzen werden auf diese Weise gekappt und die Belastung des öffentlichen Netzes reduziert. Zu diesem Zweck hat das Technologie-Transfer-Zentrum für Elektromobilität (TTZ) der Hochschule Würzburg-Schweinfurt eine bidirektionale Powerbox entwickelt,  die das Übertragen von elektrischer Energie in beide Richtungen ermöglicht.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat den Streit um saubere Luft in Reutlingen für sich entschieden. Das Land Baden-Württemberg hat auf eine Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen vom 22.10.2014 verzichtet. Dieses sieht einen neuen Luftreinhalteplan für die knapp 110.000 Einwohner große Kreisstadt Reutlingen im Regierungsbezirk Tübingen vor, weil diese die Luftqualitätsgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub (PM10) überschritten hatte.  Die DUH hatte im Januar 2012 Klage gegen Baden-Württemberg eingereicht  und fordert nun eine rasche Umsetzung effizienter Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in Reutlingen.  Die DUH kritisiert Äußerungen von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn heftig. Beide hatten vergangene Woche erklärt, die seit 2005 gesetzlich gültigen Feinstaub-Grenzwerte in Baden-Württembergs Landeshauptstadt nicht vor 2021 einhalten zu wollen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150127_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 27.01.2015

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