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Wirtschafts-News vom 30. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die neuen Facebook-Nutzungsbedingungen sollen in wenigen Tagen in Kraft treten. Der Bundestag berät darüber, ob diese Nutzungsbedingungen überhaupt mit dem deutschen Recht vereinbar sind. Hauptsächlich wird der sozialen Plattform vorgeworfen, sehr intransparente Bedingungen zu nutzen, aus denen nicht ersichtlich wird, welche Daten zu welchem Zweck genutzt werden. Der Kölner Medienanwalt Christian Solmecke hat bereits vor einigen Wochen die geplanten neuen Nutzungsbedingungen von Facebook unter die Lupe genommen und teilt die Bedenken der Datenschützer und Politiker: Für ihn bleibt nach wie vor die zentrale Frage offen, in welcher Form Facebook Nutzerdaten speichert und wie diese Daten intern verwendet und an Dritte weitergegeben werden.  Nach Aussage von RA Solmecke erstellt Facebook weiterhin anhand der Aktivitäten der Nutzer entsprechende Werbeprofile. Diese Funktion soll ausgebaut werden. Zwangsläufig bedeutet dies eine noch umfangreichere und genauere Auswertung personenbezogener Daten. Facebook versucht den Newsfeed der Nutzer noch personalisierter zu gestalten. Schon jetzt sammelt das Unternehmen standortbezogene Daten und macht sie auch Dritten zugänglich. Allerdings gilt dies nur für Nutzer, die bereits Zugriff auf Funktionen wie „Freunde in deiner Nähe“ haben. Unabhängig vom Inhalt der neuen Nutzungsbedingungen widerspricht die Art der Einführung der Nutzungsbedingungen nach Ansicht von Solmecke den gesetzlichen Vorgaben. Dies gilt zumindest für  Alt-Mitglieder.

Fast jeder zweite Deutsche  gibt an, Personen aus dem eigenen Umfeld zu kennen, die erwerbs- oder berufsunfähig geworden sind. Dennoch scheint diese Tatsache keinen merklichen Einfluss auf die eigene Absicherung zu haben. Lediglich etwa ein Fünftel  der Deutschen hat bislang eine Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Unter den Abschließenden befinden sich mit 28 Prozent deutlich mehr Männer als Frauen mit 17 Prozent. Auch gehobene Einkommensgruppen haben häufiger eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen als Geringverdiener. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der repräsentativen Studie des Direktversicherers Hannoversche, die von dem internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov durchgeführt wurde.  Als häufigsten Grund für einen Nichtabschluss führen die Befragten mit 47 Prozent die Kosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung an. Besonders bei den Geringverdienern erklärt die Mehrheit, sich diese Absicherung nicht leisten zu können.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150129_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.01.2015

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