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Wirtschafts-News vom 31. Januar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erneut die Rechte der Bankkunden gestärkt: diesmal bei der Frage der Kontoführungsgebühren für Girokonten. Ein einheitlicher Preis pauschal für alle Buchungsposten ist unrechtmäßig. Ob Extragebühren für bare Ein- und Auszahlungen grundsätzlich legal sind, dazu äußerten sich die Richter bei der Urteilsverkündung am Dienstag nicht. Banken können also weiterhin zusätzlich zu einer Grundgebühr jede einzelne Einzahlung, Abhebung oder Überweisung extra berechnen.  Verbraucher sollten sich daher am besten für komplett kostenlose Girokonten entscheiden, rät das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip. Geklagt hatte der Verein Schutzgemeinschaft für Bankkunden gegen die Vereinigten Raiffeisenbanken Gräfenberg-Forchheim. Grund war eine Gebührenregelung, nach der jede Kontobewegung grundsätzlich 35 Cent kostete - auch Fehlbuchungen. Eine Bank habe aber keinen Anspruch auf ein Entgelt, wenn ein Zahlungsauftrag fehlerhaft ausgeführt wird, heißt es vom BGH. Die Bank dürfe nicht den Aufwand zur Erfüllung eigener Pflichten auf ihre Kunden abwälzen. "Der BGH setzt mit dem Urteil ein Zeichen: Banken dürfen nicht einfach pauschal alle Buchungskosten ihren Kunden aufdrücken. Verbraucherschützer und Gerichte haben das im Auge", so Finanztip.  Mit den verschiedenen Gebühren kostet ein Girokonto schnell mehr als 100 Euro im Jahr, zeigen Berechnungen von Finanztip. Diese Kosten müssten nicht sein. Es gebe gute Angebote, die komplett kostenlos sind.

Die Infos von der Börse hat auch heute  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Und diesmal geht es um Rekorde. Rekorde, Rekorde, Rekorde, so lässt sich die zurückliegende Börsenwoche am besten überschreiben. In USA verkündete Apple, dass sie im Schlussquartal 2014 einen Gewinn von 18 Milliarden US-Dollar einfahren konnten. Dies ist mehr als je ein Unternehmen weltweit in einem Quartal erzielte. Auch der DAX stieg von einem Allzeithoch zum Nächsten. Die Spitze lag bei 10.811 Punkten. In der zweiten Wochenhälfte setzten dann allerdings Gewinnmitnahmen ein. Trotzdem gewann der Index im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 0,8% auf 10.738 Punkte. Der Preis für das Barrel Rohöl der Marke Brent scheint knapp unter 50 US-Dollar einen Boden zu finden. Der US-Dollar zum Euro und auch die Unze Feingold mussten leichte Einbußen hinnehmen.Karlheinz Kron mit Aktuellem vom Börsengeschehen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150130_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.01.2015

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