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Wirtschafts-News vom 6. Februar 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Werden viele Elektrofahrzeuge gleichzeitig aufgeladen, wenn gerade der Wind weht und die Sonne scheint, ist das eine gute Sache: Die Akkus können die schwankende Energie für CO2-neutrale Mobilität speichern und bereithalten. Aber Ladesäulen werden auch dann genutzt, wenn die Stromnachfrage ohnehin schon groß ist. Das kann Lastspitzen im Stromnetz verursachen. Eine Lösung für dieses Problem bietet ein intelligentes Lastmanagement von RWE Effizienz: Energieversorger und Unternehmen mit vielen Ladepunkten - wie etwa Flottenbetreiber - bestimmen damit nach individuellem Bedarf, wo, wann und mit welcher Leistung an ihren Stromtankstellen geladen wird und von wem. Intelligentes Lastmanagement dient in erster Linie dazu, Ladevorgänge zu optimieren und dabei die lokale Situation im Netz zu berücksichtigen. Verschiedene Ladestrategien ermöglichen dies. Wo beispielsweise Strom mit Photovoltaik oder Windkraft erzeugt wird, ist es wirtschaftlich und klimaschonend, ihn direkt vor Ort auf die Straße zu bringen.  Und damit Ladevorgänge in Zeiten von starker Erzeugung erneuerbarer Energien zu verschieben. Wetterprognosen und Kundenwünsche an den spätesten Endzeitpunkt des Ladevorganges können einbezogen werden. Ebenso lassen sich Ladepunkten maximale Kapazitäten zuordnen - so kann vermieden werden, dass die gleichzeitige Nachfrage an mehreren Punkten zu einer Überlastung im Netz führt. Die Deckelung ist auch in Abhängigkeit von einer Gesamtlastkurve möglich, die sich dynamisch nach dem Stromverbrauch im lokalen oder regionalen Netz richtet.

Als aufmerksamer Hörer des Börsenrückblicks mit Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG wissen Sie natürlich, dass der DAX nicht in einem Käfig wohnt! Wie könnte es anders sein? Auch in dieser Woche schaffte der DAX wieder einen neuen historischen Höchststand. Dieses Mal waren es 10.985 Punkte. Die psychologisch wichtige 11.000er Marke liegt also in greifbarer Nähe. In Deutschland läuft nun die Berichtssaison für 2014 auf Hochtouren. So konnten zum Beispiel Daimler und Münchner Rück mit Ihren Ergebnissen überzeugen. Der DAX gewann im Wochenvergleich bis Donnerstagabend unter größeren Schwankungen 2% und beendete die Sitzung bei 10.905 Punkten. Der Preis für Rohöl konnte kurzfristig einen Gewinn von 20% verzeichnen, musste aber die Hälfte davon wieder abgeben. Der Euro zum US-Dollar legte rund 0,8% zu. Auf der anderen Seite verlor die Unze Feingold 1,4%. Das war aus München Karlheinz Kron!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150206_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.02.2015

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