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26.06.2017

 

 

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Termine der Fahrradsaison 2015

... zusammengestellt vom Fahrrad-Pressedienst

[pd-f/ht] Ob die Fahrradsaison 2015 gutes Wetter bringt, lässt sich noch nicht sagen. Sicher ist dagegen jetzt schon, dass es wieder viele interessante, unterhaltsame wie informative Veranstaltungen und Ereignisse rund ums Fahrrad geben wird. Der pressedienst-fahrrad hat sich umgeschaut und einige Highlights herausgepickt.

18. bis 22. Februar: Maximilian Semsch auf der f.re.e, München


Auf der Münchner Reise- und Freizeitmesse lädt der Abenteuerradler Maximilian Semsch im Rahmen einer Vortragsreihe täglich zum Träumen von fernen Ländern ein. Bekannt wurde Semsch durch den bisher wohl längsten und extremsten E-Bike-Dauertest: eine Komplettumrundung des australischen Kontinents auf einem Haibike „Xduro Trekking“. Die 16.000 km lange Radreise forderte nicht nur das Material, sondern brachte auch den erfahrenen Globetrotter oft an seine Grenzen. Dabei entstanden allerdings auch faszinierende Bilder vom roten Kontinent.

26. Februar: AGFS-Kongress, Essen

Unter dem Motto „Das Quartier: urban, grün und nahmobil“ wird zum Auftakt der viertägigen Endverbrauchermesse „Fahrrad Essen“ über die zukunftsfähige Gestaltung des städtischen Raumes diskutiert. Ausrichter des jährlich stattfindenden Kongresses ist die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS). Die Teilnahme ist kostenlos, im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Besuch der Messe. „Die Stadt ist Lebensraum und soll lebenswert sein. Das Fahrrad leistet hier einen ungemein wichtigen Beitrag. Damit bildet die Essener Fahrradmesse einen guten Rahmen für die Diskussion“, kommentiert Andreas Hombach von wsm. Die Waldbröler Metallbauer statten Kommunen unter anderem mit Fahrradparksystemen aus.

1. März: Iditarod Trail Invitational, Alaska

Bereits eine Woche vor dem legendären Iditarod-Hundeschlittenrennen geht es allein mit menschlicher Muskelkraft auf den rund 1.000 Meilen langen Trail – zu Fuß, per Ski oder eben auf dem Bike. Mit dem Fahrrad galt die Herausforderung lange Zeit als nicht machbar, doch inzwischen notiert der mit einem Fatbike aufgestellte Rekord bei zehn Tagen, zwei Stunden und 53 Minuten. Zum Vergleich: Die schnellsten Hundeschlitten waren bislang nicht weniger als 8,5 Tage bis zum Ziel in Nome unterwegs. Vor allem auf vereisten Passagen schlägt das Bike den Ski und hier könnte verbesserte Technik den Schnitt auf dem Iditarod Trail Invitational sogar noch drücken: „Spikereifen wie der ,Dillinger’ von 45North sorgen auch auf Eis für satten Grip“, zeigt Daniel Gareus vom deutschen Fatbike-Großhandelspionier Cosmic Sports die Perspektiven auf.

13. bis 15. März: Bundesweiter Umwelt- und Verkehrskongress (BUVKO), Erfurt

„Bewegte Innenstädte mit fairer Mobilität“ heißt die Devise, unter der an der Fachhochschule Erfurt über ein nachhaltiges Miteinander im urbanen Verkehrsraum diskutiert wird. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den „langsamen“ Verkehrsteilnehmern, zu denen neben den Senioren vor allem Kinder gehören. „Sicherheit ist beim Bau unserer Räder oberstes Gebot, aber Kinder brauchen zum Fahren und Fahrenlernen auch einen sicheren öffentlichen Raum. Hier besteht vielerorts dringend Handlungsbedarf“, kommentiert Ralf Puslat vom Kinderradspezialisten Puky.

16. bis 22. März: Berlin Bicycle Week

Genau eine Woche lang wird Berlin zur erklärten Hauptstadt der Fahrradkultur. Viel zu sehen gibt es, ob auf der Kinoleinwand, auf dem Trial-Parcours oder beim BMX-Flatland. Aber auch aktiv mitmachen ist angesagt bei mal mehr, mal weniger sportlichen Events. Hier können Besucher auch Räder leihen und testen. Ende und Glanzpunkt der bärenstarken Fahrradwoche bildet die Berliner Fahrradschau, gewissermaßen die Haute-Couture-Show der Velobranche. „Ein Bekenntnis zu urbanem Lifestyle und moderner Ästhetik: Wohl keine andere Messe im deutschsprachigen Raum zelebriert das Fahrrad in dieser Form“, charakterisiert Stefan Scheitz von Sport Import die Veranstaltung. Der Großhändler hat selbst ausgetüftelte Designprodukte wie den Indoor-Fahrradständer „Hottie“ von Saris oder das Stil und Funktion vereinende Zubehör von Lezyne im Programm.

21. und 22. März: VeloBerlin

Einen generellen Überblick über das aktuelle Angebot der Fahrradbranche verschafft – dieses Jahr zeitgleich mit der Berliner Fahrradschau – die VeloBerlin. Schicke Räder und entsprechendes Zubehör gibt es natürlich auch hier zu sehen, aber das Spektrum ist viel breiter gefächert und wendet sich an Radfreunde jeglicher Art, vom Genießer über den Freizeitsportler bis hin zum Alltagsradler. „Auf der Berliner Publikumsleitmesse sehen diejenigen unsere Räder aus der Nähe, für die wir sie ja letzten Endes bauen: die Käufer“, erläutert Anke Namendorf von Koga. So gesehen stellt die VeloBerlin den logischen Gegenpart zur Fachmesse Eurobike dar und etabliert sich – nunmehr im fünften Jahr – zunehmend zu einer Art inoffiziellem Start in die Fahrradsaison.

17. bis 19. April: Jubiläumsfeier Nicolai, Lübbrechtsen

In einen „Abenteuerspielplatz“ verwandelt Firmengründer Karlheinz Nicolai seine Werkstatt zum 20. Geburtstag der Kultradschmiede. Anfassen und ausprobieren lautet die Devise: Besucher können bei Schweißvorführungen und Technikworkshops schrauben und basteln, wer sich dagegen lieber etwas austoben möchte, auf den warten neben geeigneten Rädern auch die passenden Trails. Keine 50 Meter hinter der Manufaktur tauchen diese ins Leine-Bergland ein. „Kalle“ Nicolai selbst hat ein bisschen auf dem Dachboden gekramt und wird die hierbei zutage getretenen Fundstücke aus der Vergangenheit auf dem Fest zeigen. „Das wird eine Zeitreise mit dem alten Quatsch, den wir noch haben“, lächelt der „Maschinenbauer“ verschmitzt. Neben Altem verspricht die Aluminiumschmiede für das Wochenende auch einige brandheiße Neuheiten.

25. und 26. April: Spezialradmesse, Germersheim

Einfacher als zu erklären, was es auf der „Spezi“ in Germersheim alles zu sehen gibt, ist schlicht und einfach zu sagen, was es nicht gibt: ganz normale Fahrräder. Hier ist nämlich alles anders – was aber nicht heißt, dass die gezeigten Räder nicht alltagstauglich wären. „Ganz im Gegenteil“, erklärt Tobias Spindler vom Darmstädter Falt- und Lastenradspezialisten Riese & Müller, „Spezialisierung bedeutet in den meisten Fällen eine Lösung für ganz konkrete Anforderungen.“ Dass der Branchentreff 2015 bereits zum zwanzigsten Mal ausgerichtet wird und nach eigenen Angaben seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen verzeichnet, bestätigt diese Einschätzung.

31. Mai: 1. Fixie-WM Berlin


Direkter geht es nicht: keine Schaltung, kein Freilauf und bisweilen nicht einmal eine Bremse. Obwohl ein Teil der sogenannten „Fixies“ mit der StVZO in Konflikt steht, erfreuen sie sich nicht nur bei Hipstern einer großen Beliebtheit. Vor allem in den Metropolen wird der technische Minimalismus zelebriert, und wieder einmal zeigt sich Berlin unter den trendsetzenden Städten als Vorreiter mit der laut Ausrichter ersten Fixie-WM aller Zeiten – auf völlig legalem Radsportgeläuf natürlich. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Rückbesinnung auf die Wurzeln, denn bevor der starre Antrieb die Städte eroberte, war er im Bahnradsport zuhause. „Wir sind gespannt auf die Resonanz der WM. Fixies sind bei uns seit Jahren eine gesetzte Größe, entsprechend freuen wir uns natürlich, wenn die Veranstaltung ein Erfolg wird“, erklärt Heiko Böhle von Felt.

Weitere Termine und Veranstaltungen der Fahrradsaison 2015 finden Sie hier.

Foto:
www.winora.de | pd-f

 


Veröffentlicht am: 08.02.2015

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