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Gesundheits-News vom 13. Februar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Alle Jahre wieder kommt erst das Christuskind, dann Silvester und dann bei vielen Menschen nicht nur  in Deutschland der Vorsatz: Jetzt nehme ich ab! Und fast genau so oft wird der Vorsatz bald wieder vergessen. Denn die guten Vorsätze durchzuhalten, fällt schwer: Sechs von zehn Abnehmwilligen kennen den Jo-Jo-Effekt: Das Gewicht ist einige Zeit nach der Diät wieder genauso hoch wie vorher oder sogar noch höher. Nur vier von zehn schaffen es, das neue Gewicht dauerhaft zu halten. Bessere Ergebnisse erzielen diejenigen, die ihre Ernährung grundsätzlich umstellen. Deutlich mehr als die Hälfte, die diesen Weg eingeschlagen hat, gibt an, dass es ihnen gelungen ist, dauerhaft überflüssige Pfunde loszuwerden. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).    Zwei Drittel derjenigen, die scheitern, kapitulierten vor ihrem "inneren Schweinehund". Vier von zehn Befragten war der Zeitaufwand zu groß. Insbesondere Frauen vermissten zudem die Unterstützung durch die Familie. So bemängeln 35 Prozent der Frauen, dass die Angehörigen bei der Ernährungsumstellung nicht mitzogen. Bei den Männern sind es nur zehn Prozent, denen der familiäre Rückhalt fehlt.  Für Vielfalt auf dem Speiseplan sorgen auch einfallsreiche, gesunde Rezepte. Interessierte können sich über die Homepage der TK unter www.tk.de (Webcode 692082) kostenlos Rezepte für jeden Tag abonnieren - mit einfacher "Schritt-für-Schritt"-Anleitung und Einkaufszettel zum Ausdrucken.

Die DAK-Gesundheit verbessert die Versorgung bei Diabetes-Patienten. Gemeinsam mit dem Gesundheitsunternehmen Abbott startet die Krankenkasse ein exklusives Projekt für ihre Versicherten mit einer schweren Zuckererkrankung. Ab Mitte des Jahres erhalten ausgewählte Patienten einen neuen High-Tech-Sensor. Das innovative Produkt mit dem Namen FreeStyle Libre ermöglicht Zuckermessen mit einem diskreten Scan und viel mehr Einblick in den Glukoseverlauf.   Die neue Zuckermessung soll Diabetikern, die Insulin benötigen, das Leben mit ihrer Krankheit deutlich vereinfachen. Ab Mitte des Jahres versorgt die DAK-Gesundheit zunächst eine limitierte Anzahl von Patienten aus ihren Gesundheitsprogrammen Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 mit dem neuen Sensor. Statt den Zuckerwert routinemäßig über das Blut zu bestimmen, erfolgen die Messungen in der Zwischenzellflüssigkeit des Unterhautgewebes. Der Patient appliziert einen Sensor am Oberarm, den er jederzeit mit einem kleinen Lesegerät scannen kann.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150212_kvp.mp3

 

 


Veröffentlicht am: 13.02.2015

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