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Wirtschafts-News vom 13. Februar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) In der Diskussion über die mangelnde Sicherheit von Straßenbrücken hat der  Auto Club Europa ACE eine sofortige deutliche Aufstockung des vom Bund finanzierten Brücken-Modernisierungsprogramms gefordert.  Laut  ACE reicht es ganz und gar nicht, wenn Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in den nächsten drei Jahren insgesamt nicht mehr als eine Milliarde Euro bereitstellen will. Um die Bauten verkehrssicher in Stand zu setzen, müssen nach Angaben des ACE gleich mehrere Milliarden Euro investiert werden.  Als jüngstes Beispiel wurde die Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz genannt.  Sämtliche Auffahrten auf die Autobahn 643 zur Schiersteiner Brücke mussten aufgrund bedrohlicher Sicherheitsmängel ad hoc gesperrt werden. Dobrindts Geld reicht nur für 78 Brücken Laut ACE wurde 2014 mit der Sanierung von 51 Autobahnbrücken begonnen, das sind gerade mal 0,13 Prozent der im Bundesfernstraßennetz befindlichen Brückenbauten.

Die Barmenia Krankenversicherung erweitert ihr Angebot im Bereich der Ergänzungsversicherungen um zwei Tarife, B-Smart und B-Smart +, die sich gezielt an der Realität der Leistungslücken in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) orientieren.  Die Zielsetzung dabei war, viele wichtige Leistungen in einem einzigen Paket  zu verbinden. Möglich ist ein sofortiger Versicherungsschutz ohne Wartezeiten und monatliche Kündigung (Mindesttarifdauer von nur einem Jahr).

Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG blickt im dieswöchigen Börsenrückblick nach  Minsk! Das Hauptthema der Woche war das Warten auf ein Ergebnis aus Minsk wie es in der Ukraine weitergehen soll. Der Markt ging vorsichtshalber etwas auf Tauchstation. Als dann die ersten Ergebnisse bekanntgegeben wurden und diese auch noch positiv interpretierbar waren, sprang die Aktienbörse nach oben. Im Wochenvergleich konnte der DAX per Saldo einen Gewinn von 0,7% verbuchen und schloss am Donnerstagabend bei 10.920 Punkten. Das Thema Griechenland ist für die Märkte nicht mehr interessant. Sollte es einen Austritt oder eine Pleite dieses Landes geben, sind die Akteure darauf vorbereitet. Der Euro zum US-Dollar und auch die Preise für die Unze Feingold und das Barrel Rohöl traten auf der Stelle. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick und dem Blick nach Minsk.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150213_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.02.2015

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