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Automobil-News vom 14. Februar 2015

Michael Weyland informiert

Foto: Faurecia Deutschland

Faurecia, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer, unterstützt die Frauenmannschaft des VfL Wolfsburg und stellt für das neue AOK Stadion die Teambänke zur Verfügung. Basis der Sonderanfertigungen sind die Sitze des VW Up!, die das französische Unternehmen in Serie produziert. Die Autositze wurden am Faurecia Standort Stadthagen bei Hannover speziell auf die Wünsche des Vereins angepasst. Die Sitze sind nicht nur beheizbar, sondern bieten auch die gleichen Verstellmöglichkeiten wie im Fahrzeug. Weitere Vorzüge für die Spielerinnen bestehen in dem hohen Komfortniveau und der ergonomischen Form. Der Automobilzulieferer verwendet einen besonders wetterbeständigen Bezug aus Kunstleder, der in den typischen VfL-Farben Grün-Weiß gehalten ist. Die jeweils 13 Sitze der Spielerbänke von Heim- und Gastmannschaft wurden in Modulen gefertigt und auf einen gemeinsamen Unterbau montiert. Der Automobilzulieferer zählt nahezu alle namhaften Fahrzeughersteller zu seinen Kunden.

Foto: Faurecia Deutschland

Gewerbetreibende profitieren im ersten Quartal 2015 von besonders attraktiven Finanzierungsangeboten bei Peugeot Professional. Die Konditionen gelten bis zum 31. März 2015 für alle mit konventioneller Motorisierung ausgestatteten Nutzfahrzeuge der Löwenmarke. Konkret sind die gewünschten Modelle bei allen teilnehmenden Peugeot Partnern sowohl über eine klassische Finanzierung als auch über eine Drei-Wege-Finanzierung zu einem effektiven Jahreszins von 1,99 Prozent erhältlich.

Foto: Peugeot Deutschland GmbH

Ein beklemmendes Szenario: Das Auto rollt über eine Küstenstraße, rechts ein Abgrund, links die Felswand. Der einzige Insasse ist mit seinem Smartphone beschäftigt und lässt das Auto selbst fahren. Ein Kind rennt auf die Straße. Der Bordcomputer des Autos muss sich in Sekundenbruchteilen entscheiden, wessen Leben er riskieren soll, doch wird das Regelwerk hierfür immer noch von Menschen festgelegt. "Das autonome Auto kommt wahrscheinlich schneller als wir glauben", sagt man bei AUTO BILD "Es kann uns entspannter und die Straße sicherer machen. Aber es darf keine Blackbox sein. Der Hersteller muss verraten, wie das Auto tickt. Das ist der Grundstein für das nötige Vertrauen in eine so grundsätzlich neue Technologie und könnte gleichzeitig Teil einer Markenphilosophie werden". AUTO BILD wirft in ihrer aktuellen Ausgabe 7/2015 (EVT: 13.02.) einen Blick auf die ethischen Aspekte der automobilen Zukunftsforschung.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20150213_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.02.2015

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