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Wirtschafts-News vom 16. Februar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Konsumenten wollen im Internet Sicherheit:    Mangelndes Vertrauen in mobile Dienstleistungen bremst weiterhin das Wachstum von mobilen Inhalten und Käufen. Sicherheit sowie Schutz der Privatsphäre werden daher zum wichtigsten Entscheidungskriterium bei der Wahl eines Mobilgerätes. Dies zeigt der dritte jährliche Global Consumer Trust Report von MEF, der weltweiten Community für mobile Inhalte und Handel, unterstützt  vomOnline Security Anbieter AVG (NYSE: AVG). Danach gibt gut die Hälfte der weltweit Befragten (55%) an, dass sie aufgrund von fehlendem Vertrauen weniger oft Apps kaufen, downloaden oder die Apps dann nach der Installation nicht nutzen - ein Drittel mehr als noch vor einem Jahr. 17 Prozent misstrauen den Sicherheitsfunktionen, 10 Prozent der Dienstleistung oder dem Händler, 13 Prozent dem Bezahlsystem und 15 Prozent geben an, dass sie zu viele persönliche Daten angeben müssen. Gut ein Drittel (34%) der Befragten erklärt sogar, dass sie wegen dieser Bedenken Apps und Dienstleistungen nicht gekauft haben.

Volvo forscht gemeinsam mit Straßenverkehrsbehörden aus Schweden und Norwegen an neuen cloud-basierten Informationstechniken für mehr Verkehrssicherheit. Ziel des Sicherheitsprojekts ist es, dass sich Fahrzeuge gegenseitig vor Gefahrenstellen wie etwa vereisten Fahrbahnen warnen können. Die Informationen werden dabei über ein cloud-basiertes Netzwerk ausgetauscht – ein revolutionärer Ansatz für mehr Verkehrssicherheit. Mit dem Ausbau der Testflotte von rund 50 auf 1.000 Fahrzeuge kommen die Partner dem Ziel, diese Technik in wenigen Jahren für Kunden verfügbar zu machen, jetzt einen großen Schritt näher.    „Je mehr Informationen ausgetauscht werden, desto weniger unerwartete Situationen gibt es“, sagt man bei Volvo Cars. „Und beim Autofahren kann man auf unliebsame Überraschungen getrost verzichten. Vor diesem Hintergrund hat Volvo einen Glätte-Alarm entwickelt, der den Fahrer vor vereisten Fahrbahnen warnt und die Arbeit der Winterdienste erleichtert. Der „Glatte-Straßen-Alarm“ sendet Informationen über vereiste oder rutschige Fahrbahnen auch an die Straßenverwaltung – als Ergänzung zu den Messstationen entlang der Straßen. Die Daten können dazu beitragen, Winterdienstarbeiten besser zu planen und auszuführen sowie auf wechselnde Bedingungen schneller zu reagieren. Zusätzlich führt die norwegische Straßenverkehrsbehörde eine unabhängige Bewertung des Systems durch, um weitere Nutzungsmöglichkeiten der Daten für künftige Winterdienstarbeiten auszuloten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150216_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.02.2015

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