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16.12.2017

 

 

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Wohnzimmerflair statt goldener Wasserhähne

Secret Escapes zeigt die Luxushotellerie-Trends des Jahres

Die ITB Berlin, die größte Reisemesse der Welt, ist alljährlich das Trendbarometer rund ums Reisen. Schon jetzt zeigt Secret Escapes, der exklusive Online Shopping-Club für hochwertige Reisen, was die Luxushoteltrends sein werden.

Weltweit groß im Kommen ist Individualität: Regionale Einrichtungselemente, Wohnzimmer-Atmosphäre und Hotelbars, in denen Gäste, aber auch Einheimische verkehren, gibt es immer häufiger. Immersiver Tourismus macht es möglich, einen Urlaubsort nicht nur zu besuchen, sondern in die Kultur einzutauchen. Neben der Individualisierung und der Annäherung der Hotellerie an das private Flair der Shared Economy, beobachtet Secret Escapes auch die Zunahme historischer Luxushotel-Projekte, sogenannter Heritage Hotels. Zudem werden mehr und mehr entlegene Orte einer gut betuchten Käuferschaft auf komfortabelste Weise zugänglich gemacht.

Hoteltrend 1: Hotels werden zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische  

Vorbei sind die Zeiten, in denen Hotels nur zur Übernachtung Auswärtiger gedient haben. „Wir beobachten eine wachsende Zahl von Hotelbars und Tagescafés, die auch als Szene-Treffpunkt für Einheimische konzipiert sind“, erklärt Stefan Menden, Geschäftsführer von Secret Escapes in Deutschland. So verschiebt sich die Grenze zwischen Besuchern und Einheimischen zunehmend. Für Gäste bedeutet dies, den Szeneclub oder das Hipster-Café gleich unter einem Dach mit der Unterkunft vorzufinden. Beispiele für dieses Phänomen in Berlin sind das Amano Hotel mit eigener Bar und Dachterrasse. In München ist das Flushing Meadows ein bei Locals angesagter Treff dank Rooftop-Bar.

Hoteltrend 2: Lokaler Charme – sogar in Kettenhotels


Neben dieser Aufweichung der Grenzen zwischen Gast und Einheimischem ist auch die Individualisierung von Hotels ein großer Trend. „Weltweit agierende Hotelketten bieten mittlerweile Ableger, die sich in Design, Kulinarik und Auftritt an den lokalen Charme der Stadt oder des Ortes anpassen“, erklärt Stefan Menden. Dahinter steht eine klare Absicht: „Der Gast muss gar nicht mehr das Hotel verlassen, um den Spirit einer Stadt zu erleben.“ Beispiele für neue Häuser mit regionalem Charakter wären das nhow in Berlin mit eigenem Tonstudio und Kunstgalerie und das avantgardistische ME London (Foto) der Gruppe Melia.

Hoteltrend 3: Wohnzimmer-Flair statt goldener Wasserhähne - Immersiver Tourismus

Der Hotellerie-Trend hin zum Individualismus und lokalem Flair knüpft an die „Travel like a Local“-Attitüde der Sharing Economy-Welle an. „Hotels versprühen immer mehr den Charme von privaten Unterkünften. So gibt es beispielsweise im Ruby Sofie in Wien zwar eine Art Wohnzimmer für Gäste, aber keine Rezeption. Anstatt goldener Wasserhähne und Champagner bieten Szene-Hotels iPad, Leih-Gitarren und Cocktails mit regionalen Zutaten“, erklärt Stefan Menden. "Der Trend verspricht: Man besucht nicht nur ein Reiseziel. Man taucht ein. Wir nennen dieses Phänomen immersiven Tourismus“, so der Hotelexperte.

Hoteltrend 4: Urlaub im Museum - Historische Hotels

Historische Hotels in ehemaligen Burgen, Klostern und Schlössern gab es schon immer. „Wir beobachten eine Zunahme dieser individuellen Häuser mit lokalem Charme und Geschichte“, erklärt Stefan Menden. Anstatt im Neubau werden im alten Gemäuer Zimmer mit modernster Einrichtung und historischem Charme angeboten. Beispiele für sogenannte Heritage Hotels, die in diesem Jahr öffnen oder erst eröffnet wurden, sind das Douro Valley der Luxushotelkette Six Senses in Portugal oder das DERAG Livinghotel De Medici in Düsseldorf.

Hoteltrend 5: Rückzugsorte für Entdecker - Luxus am anderen Ende der Welt 


„Für Weitgereiste bedeutet Luxus, entlegene Orte und unberührte Natur zu erleben“, erklärt Stefan Menden. So bietet auch Secret Escapes mit Erfolg beispielsweise exklusive Huskyschlitten-Touren mit Übernachtung auf einem im Polareis eingefrorenen Expeditionsschiff an. Privatinseln, Luxuslodges in Nationalparks, Häuser in entlegenen Berggebieten und Expeditionen an Orten, wo sonst nur Forscherteams hinkommen, seien der Luxus von heute. „Ein Stichwort ist auch Glamping“, sagt Stefan Menden. In Wüsten würden luxuriöse Zeltcamps aufgeschlagen, beispielsweise in Oman mit den Hud Hud Camps. „Trotz Abgeschiedenheit und Abenteuer müssen Urlauber nicht auf Annehmlichkeiten verzichten“, sagt Stefan Menden. „Klimaanlage, Champagner und fließendes Wasser sind den Gästen sicher.“

Foto: ME London

 


Veröffentlicht am: 19.02.2015

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