Startseite  

13.12.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Automobil-News vom 19. Februar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die vom Gesetzgeber zum Jahresbeginn angestrebte Preistransparenz bei Lebens- und Rentenversicherungen wird bislang nicht erreicht. Die Kostenabzüge bei privaten Rentenpolicen werden zwar anhand einer neuen Maßzahl - den Effektivkosten - ausgewiesen, doch die Rechenmethoden der Anbieter unterscheiden sich ganz erheblich, stellt das unabhängige Analysehaus Morgen&Morgen (M&M) im Wirtschaftsmagazin \'Capital\' (Heft 3/2015, EVT 19. Februar) fest. Für Kunden seien "Angebote mit der neuen Kostengröße nicht vergleichbar", urteilt M&M. Um die Effektivkosten der Gesellschaften vergleichbar zu machen, hat Morgen&Morgen einheitlich anhand eines klassischen Renten-Mustervertrages bei 31 Anbietern nachgerechnet. Häufig geht demnach ein Viertel der möglichen Rendite vor Kosten für die Gebühren drauf. Die Spanne im Markt ist jedoch groß: Während günstige Anbieter wie Cosmos oder Europa die Rendite mit ihren Gebühren nicht einmal um 0,4 Prozentpunkte schmälern, ziehen teure Gesellschaften wie HDI und Helvetia drei Mal so viel ab. Hohe Abzüge fanden die Analysten insbesondere bei aktuellen Rentenversicherungen mit kurzer Laufzeit. Bei Verträgen über zwölf Jahre wird der Ertrag vor Kosten durch Gebühren teils sogar um die Hälfte gedrückt. Auch abseits der unterschiedlichen Kostenberechnung erleichtert die Branche laut \'Capital\' Kaufinteressenten nicht gerade die Orientierung. Oft seien die Effektivkosten in den bis zu 70-seitigen Kundenunterlagen nur mit Mühe zu finden.

Durch Streiks bei der Deutschen Bahn oder im Flugverkehr stiegen 2014 die Preise für Mietwagen in Deutschland deutlich: In der Woche des Bahn-Streiks im November 2014 waren Mietwagen im Schnitt 13 Prozent teurer als eine Woche zuvor. Beim Streik der Flughafen-Mitarbeiter im März 2014 stiegen die Preise um sechs Prozent. In der Ferienzeit zahlten Verbraucher noch höhere Aufschläge: In den Sommerferien 2014 waren Mietwagen im Schnitt 38 Prozent teurer als in der ferienfreien Zeit. Vor allem am Mittelmeer gingen die Preise in die Höhe: In Portugal um 120 Prozent, in Spanien um 83 Prozent und in Italien um 46 Prozent. Das sind Ergebnisse des CHECK24-Mietwagen-Preisindex. Verbraucher, die für ihren Urlaub einen Mietwagen leihen oder bei Streik auf einen Mietwagen ausweichen wollen, sollten daher möglichst frühzeitig buchen.  Aber wer früh bucht, hat zumindest die Chance, überhaupt ein Fahrzeug zu bekommen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150219_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.02.2015

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit