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28.04.2017

 

 

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Schon den Römern gefiel es hier

... in der Feriendestination Gard

Gard, wer denkt da nicht sofort an das weltberühmte Aquädukt, das zum Wahrzeichen dieses südfranzösischen Departements wurde. Es verdankt dem Fluss Gardon, den dieses 49 m hohe, spektakuläre Bauwerk aus der Antike überspannt, seinen Namen.

Das Departement Gard in der Region Languedoc-Roussillon vereint von den Cevennen bis zur Camargue eine ungeheure Landschaftsvielfalt. In den abwechslungsreichen Landstrichen zwischen dem 1567 Meter hohen Mont-Aigoual und der Küste erstrecken sich Kastanienwälder, Macchia, Olivenhaine, Weinlagen und Salzgärten. Kein Wunder, dass sich schon die Römer in diesen sonnigen Gebieten wohlfühlten. Sie hinterließen von der Römerstraße Via Domintia, den riesigen Arenen von Nîmes, bis hin zu Tempeln und Triumphbögen großartige Zeugnisse der Antike.

Auf den Karsthochflächen der Cevennen wird eine überlieferte Weidewirtschaft gepflegt, die nun zum Welterbe der UNESCO gehört. Unzählige Wanderwege führen durch ursprünglich erhaltene Naturgebiete mit wildromantischen Flüssen und Schluchten. Sehenswerte authentische Dörfer, Festungen, Schlösser, Burgen und Abteien gehören zu den weiteren Anziehungspunkten im Gard.

Hinzu kommen hervorragende touristische Infrastrukturen sowie vielseitige Freizeitangebote im Hinterland wie an der Küste. Das alles macht das Departement Gard mit seinen gastfreundlichen Bewohnern und vorzüglichen Spezialitäten zu einer Destination, die keinen Urlaubswunsch unerfüllt lässt.
Mehr über das Ferienziel Gard hier.

Camargue - eine einzigartige Natur

Die im Rhône-Delta entstandene Camargue-Landschaft im Departement Gard wurde aufgrund der besonderen Natur sowie der historischen Sehenswürdigkeiten als « Grand Site de France » ausgezeichnet. Zwischen Lagunen und Meer wechseln Salzsteppen, Schilf und Röhricht, die einer einzigartigen Vogelwelt ein Refugium bieten. Kolonien von rosa Flamingos bevölkern die flachen Gewässer auf der Suche nach Nahrung. Die weißen, robusten Camargue-Pferde und die schwarzen Stiere sind ebenfalls Wahrzeichen dieser eigenwilligen Natur, die sich am reizvollsten bei Wanderungen, mit dem Fahrrad und natürlich hoch zu Ross erkunden lässt.

Naturschutzgebiete, wie der regionale Naturpark Le Scamandre, bieten Gelegenheit für Beobachtungen der bemerkenswerten Tier- und Pflanzenwelt. Hinter den geschützten Dünen von Espiguette dehnen sich Strände, die mit der Blauen Flagge das Siegel für einwandfreie Qualität vorweisen. In dieser in Europa einzigartigen Landschaft erheben sich zudem großartige historische Bauwerke, wie die mächtigen Wehrmauern von Aigues-Mortes, dann die romanische Abtei von Saint-Gilles, die im Rahmen der Jakobswege in das UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde, oder der von Feuchtgebieten umgebene mittelalterliche Turm Carbonnière.

UNESCO-Welterbe seit 30 Jahren

Das Brücken-Aquädukt Pont du Gard ist ein Meisterwerk der römischen Baukunst. Rund tausend Männer schufen in nur fünf Jahren die einzige, heute noch erhaltene antike Brücke mit drei Etagen. Im 1. Jh. n.Chr. versorgte das höchste Bauwerk der Römerzeit die Stadt Nîmes mit dem Wasser aus der Eure-Quelle bei Uzès. Seit 1985 ist der Pont du Gard ein UNESCO-Welterbe. Das 30jährige Jubiläum wird nun bis September mit zahlreichen Veranstaltungen (Zirkusaufführungen, Festbeleuchtungen, Musikfestival « Lives au Pont ».....), gefeiert. Außerdem erhielt die gesamte Stätte des Aquädukts mit seinem Museum für den Empfang von Besuchern und dem Erhalt der Umwelt 2004 das Label « Grand Site de France® ».

Die Römischen Spiele von Nîmes

Zwar wurde Nîmes von einem keltischen Stamm gegründet, doch es waren die Römer, die der Stadt zu ihrer Blüte verhalfen. Kaiser Augustus sind das riesige Amphitheater zu verdanken, ebenso das Maison Carrée, ein in seinem ursprünglichen Zustand erhaltener Tempel, dann der Turm Magne und das Augustus-Tor. Mit den « Grands Jeux Romains » in den Arenen erinnert die Stadt an ihre glorreiche antike Vergangenheit. Die « Römischen Spiele » werden zum 6. Mal am 2. und 3. Mai 2015, dieses Mal mit dem Thema Hannibal, veranstaltet. Rund 500 Darsteller aus ganz Frankreich rekonstruieren Gladiatorenkämpfe, Reiterspiele, Streitwagen-Rennen und eine große Schlacht. Zwei Tage lang steht Nîmes ganz im Zeichen der römischen Legionäre.

Ein Wasserweg von der Rhône bis Sète

Mit dem Bau eines Kanals von der Rhône zum Fischerhafen Sète wurde eine Fortsetzung des Canal du Midi geschaffen und Aigues-Mortes erhielt eine neue Bedeutung als Flusshafen. Heute dient der Rhône-Sète-Kanal nicht nur der Verschiffung von Salz aus den Salinen und dem Frachtverkehr, sondern es ist ein sehr beliebtes Revier für Hausboot-Touren. Wenn die Camargue-Landschaft langsam vorbeizieht sind Flamingos, Stiere und die weißen Pferde gemütlich von Bord aus zu beobachten. Hausboot-Vermietungen in Beaucaire, St. Gilles und Bellegarde.

Bild: Pont du Gard - Copyright B. Liegeois

 


Veröffentlicht am: 20.02.2015

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