Startseite  

19.11.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Gesundheits-News vom 20. Februar 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Wer sich viel bewegt, bleibt körperlich fit und länger gesund - das ist unumstritten. Doch was ist mit Menschen, die so schwer erkranken, dass sie kaum noch den Mut und den Antrieb haben, sich zu bewegen? Antworten auf diese Frage gibt jetzt eine Langzeitstudie der Techniker Krankenkasse (TK) mit Diabetikern und Herz-Kreislauf-Erkrankten. Sie belegt erstmalig außerhalb einer klinischen Studie: Überlebenswichtige Gesundheitsparameter lassen sich mit Sport auch im höheren Lebensalter langfristig verbessern.   So stieg die Leistungsfähigkeit nach sechs Monaten um fast ein Zehntel, der Insulinbedarf reduzierte sich um knapp die Hälfte (46 Prozent) und die Herzfrequenz verbesserte sich in dem Maße, als wenn die Patienten ein entsprechendes Medikament genommen hätten.  Möglich macht dies das Programm "Sport als Therapie", das der Münchener Sportmediziner Prof. Dr. Martin Halle entwickelt hat. Seit drei Jahren können TK-Versicherte daran teilnehmen und seit der ersten Stunde wird das Programm wissenschaftlich begleitet. Das Ziel: zu überprüfen, ob sich damit die Leistungsfähigkeit schwerkranker Menschen langfristig wieder steigern lässt. Dabei ging es darum, ein alltagsfähiges Programm zu entwickeln, das auf Eigenverantwortung setzt und den Menschen dabei hilft, ihren Alltag besser meistern zu können. Und die Ergebnisse zeigen, dass man mit einer Mischung aus sportmedizinischer Betreuung, aktiver Trainingshilfe und motivierendem Coaching auf dem richtigen Weg ist.  Aufgrund der positiven Ergebnisse kündigte die TK an, ein ähnliches Programm ab diesem Herbst auch für Krebspatienten anzubieten

Sie sitzen zu oft vor dem Bildschirm, haben das Smartphone im Dauerbetrieb, sind viel im Netz unterwegs, haben aber auch das Gefühl, zu wenig Zeit für Familie und Freunde zu haben? Die Fastenzeit kann ein guter Anlass sein, das eigene Medienverhalten zu überdenken – denn Eltern und Erziehende sind auch bei der Mediennutzung Vorbilder für ihre Kinder. „Es ist wichtig, auch einmal nicht erreichbar zu sein und von unserem schnelllebigen Alltag und der Fülle an Informationen etwas Abstand zu gewinnen“, empfiehlt man bei der Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“. Wenn die Familie Medienfasten verabredet, legen alle gemeinsam fest, welche Geräte an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Pause haben. Die Regeln sollten klar sein, damit jeder weiß, worauf er sich einlässt. Es kann auch vereinbart werden, ein Tagebuch zu führen, um die gesammelten Eindrücke festzuhalten und anschließend zu besprechen. So wird daraus ein gemeinsames Erlebnis für die ganze Familie. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150219_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.02.2015

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit