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Wirtschaftsnews-News vom 20. Februar 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Der weltweit führende Automobilzulieferer Faurecia und die TU Chemnitz haben sich darauf verständigt, gemeinsam Forschungsaktivitäten voranzutreiben. Das Ziel der Kooperation des Unternehmens und des Exzellenzclusters MERGE der Hochschule ist die Bündelung von Kompetenzen im Bereich Leichtbau. Die Innovationen mit praxisnaher Entwicklung werden speziell auf die künftigen Bedürfnisse der Automobilbranche zugeschnitten. Neben neuartigen Material- und Designansätzen stehen auch die Anforderungen an Sicherheit und Komfort im Fokus der Experten. Speziell das Thema Leichtbau spielt eine große Rolle bei Faurecia. Unter dem Claim „Less is more“ bündelt der französische Automobilzulieferer zahlreiche Innovationen zur Gewichtsreduzierung und Energieeffizienz. Darunter sind Fahrzeugböden aus Glasfaser-Verbundwerkstoffen, gewichtsreduzierte Fensterheber, Leichtbau-Sitze und kompakte Abgassysteme mit Enegierückgewinnung.  Mit Hilfe neuer Konstruktionstechnik und optimiertem Design gelingt es Faurecia, Fahrzeuge um mehr als 100 Kilogramm leichter zu machen.

Der Volkswagen Konzern hat unter Deutschlands wichtigsten börsennotierten Unternehmen das beste Medienimage. Das ergab eine Analyse des Medienforschungsinstituts Media Tenor International, das den „Dax 30 Reputation Award“ verleiht.  Die Schweizer Medienexperten haben über einen Zeitraum von zwölf Monaten rund 87.000 Berichte in 50 internationalen Print-, Radio- und TV-Medien untersucht. 

Die einen sind dafür, die anderen dagegen. Die Rede ist von Grexit. Und das ist auch Thema im dieswöchigen Börsenrückblick bei Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die wesentlichen Themen dieser Woche waren, wie könnte es anders sein, wieder einmal die Ukraine und ein eventueller Ausstieg Griechenlands aus dem Währungsverbund, auch Grexit genannt. Ein solcher Grexit könnte die Märkte kurzfristig durchschütteln. Langfristig dürfte dieser Schritt aber positiv gesehen werden. Ob der Vertrag von Minsk hält und die Waffen in der Ukraine schweigen ist nicht vorher zu sehen. Dementsprechend reagieren die Aktienbörsen auf jedes Signal aus der Region. Der DAX konnte in der zurückliegenden Börsenwoche sogar die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten überspringen und schloss am Donnerstagabend mit einem Plus von 0,3% bei 11.002 Punkten. Die Preise für den Euro zum US-Dollar und auch für das Barrel Rohöl traten auf der Stelle. Karlheinz Kron mit Aktuellem vom Börsengeschehen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150220_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.02.2015

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