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Wirtschaftsnews-News vom 23. Februar 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Also eines muss man den Leutchen vom Bund der Versicherten (BdV) lassen. Humor haben sie und sie finden irgendwie zu allem einen Anknüpfungspunkt. Diesmal ist ihnen passend etwas zum Kinostart des Mega-Bestsellers „Fifty Shades of Grey“ eingefallen. Da reden sie von Kabelbindern, von Handschellen, von Liebeskugeln oder sonstigen Bondage-Materialien und selbstverständlich schaffen sie die Kurve zum Thema Versicherungen. Laut BdV kann man sich beruhigt von der einen oder anderen Praktik fesseln und inspirieren lassen, solange man gut versichert ist. Unfälle beim Sex passieren übrigens wohl häufiger als man denkt. Nicht immer bleibt es bei Muskelzerrungen, Knöchelverstauchungen oder verrenkten Knien. Aber trotzdem keine Sorge, denn in der Regel müssen die Versicherungen leisten. Wenn sich Romanfigur Anastasia Steele zum Beispiel durch zu heftiges Fesseln einen Arm bricht und somit eine Invalidität nachbleibt, zahlt die Unfallversicherung eine entsprechende Summe. Auch die Kostenübernahme bei kosmetischen Operationen kann Bestandteil der Unfallversicherung sein – ein Blick in die Besonderen Versicherungsbedingungen bringt Klarheit.  Für den schlimmsten Fall der Fälle sollte jeder eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Sie zahlt, wenn die erotischen Spielchen zu solch erheblichen Verletzungen führen, dass man seine zuletzt ausgeübte berufliche Tätigkeit zumindest zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kann. Na dann!

47 Milliarden Euro – auf diesen gigantischen Betrag summiert sich seit Samstag der Wertverlust, den die Verkehrswege in Deutschland erleiden. Angesichts baufälliger Brücken, maroder Straßen, kaputter Weichen und fehlender Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur nahm der ACE Auto Club Europa jetzt erstmals einen interaktiven "Wertverlustrechner Verkehrswege in Deutschland" in Betrieb. Damit habe dann Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die dramatischen finanziellen Folgen seiner Politik vor Auge.

Hyundai Motor Deutschland hat das Geschäftsjahr 2014 auf dem deutschen Pkw-Markt erneut auf hohem Niveau abgeschlossen. Mit einem Marktanteil von 3,3 Prozent und 99.820 Pkw-Neuzulassungen festigte das Unternehmen seine Position als erfolgreichste asiatische Automobilmarke in Deutschland und erreichte Platz drei aller Importmarken. Der Anteil an Privatkundenzulassungen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 38 auf 44 Prozent.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150223_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.02.2015

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