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Wirtschaftsnews-News vom 24. Februar 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Das alte Auto kommt nicht mehr durch den TÜV, zur neuen Arbeitsstelle muss gependelt werden, Familienzuwachs kündigt sich an - es gibt viele Gründe für die Anschaffung eines neuen oder auch gebrauchten Wagens. Da jedoch ein Autokauf fast immer ein wirtschaftlicher Kraftakt ist, stellt sich für viele Verbraucher die Frage nach dem günstigsten Bezahlmodell. Händler offerieren teilweise sehr günstige Finanzierungsangebote mit Zinsen unter zwei Prozent. Sogar eine Nullprozentfinanzierung wird in manchen Fällen in Aussicht gestellt. Doch so reizvoll das klingt, es geht noch günstiger:  Besonders gute Argumente haben Autokäufer, wenn sie das Geld direkt auf den Tisch legen können.  Nach Aussagen von smava, einem Online-Vergleichsportal für Ratenkredite, sind Barzahler in einer hervorragenden Verhandlungsposition. Denn wer das Geld sofort aufbringt, kann den Kaufpreis um bis zu 20 Prozent drücken. Dank des Barzahler-Rabattes zahlt sich ein solcher Sofortkauf aus, selbst wenn die Kaufsumme mit einem Ratenkredit oder einem speziellen Autokredit finanziert wird.  Klassische Ratenkredite lohnen sich in dem Fall vor allem bei sehr guten Bonitäten,  sagt man bei smava, bei mittlerer oder niedriger Bonität ist ein spezieller Autokredit zu empfehlen, da dann die Besicherung durch das Auto berücksichtigt wird und zu günstigeren Konditionen führen kann. Der Kreditmarkt ist für Kunden momentan besonders attraktiv, da er durch den historisch niedrigen Leitzins begünstigt ist.

In Berlin wird der Zuschuss für Pflegebedürftige in Wohngruppen in vielen Fällen mit den Sozialhilfeleistungen der Hilfe zur Pflege verrechnet", kritisiert der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Man hält diese Verrechnung des Berliner Sozialhilfeträgers zulasten der ärmsten Pflegebedürftigen für rechtswidrig.

Wer in einer Wohngruppe lebt und dort gepflegt wird, erhält von der Pflegekasse monatlich einen pauschalen Zuschlag in Höhe von 205 Euro, mit dem das Gemeinschaftsleben organisiert und die Verwaltung sowie die Betreuung finanziert werden soll. Dieser Betrag ist unabhängig von den individuellen Pflegeleistungen und soll gerade diese selbstbestimmte Form des Lebens im Alter unterstützen. Laut bpa  verwehren die Behörden Sozialhilfeempfängern die zusätzliche Leistung, indem sie die Beträge der Pflegekasse und der Sozialhilfe miteinander verrechnen. Ausgerechnet denjenigen, die am meisten auf die Zuschläge angewiesen sind, kommt die Unterstützung nicht zugute.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150224_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.02.2015

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