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Gesundheitsnews-News vom 27. Februar 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) In einer 2-jährigen Studie hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (Stuttgart) die Bedeutung und Wirkung der Luftfeuchte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit untersucht. Die Ergebnisse belegen, dass eine optimale Luftfeuchtigkeit am Arbeitsplatz gesundheitliche Belastungen reduziert und das Wohlbefinden erhöht. Die Studie wurde 2013 bis 2014 durchgeführt und umfasste u.a. eine Untersuchung im "Workspace Innovation Lab" des Fraunhofer IAO, in dem mehrere Direkt-Raumluftbefeuchter in Teilflächen im Einsatz sind.  Die Untersuchung zeigt, dass Mitarbeiter in Büroflächen mit und ohne Luftbefeuchtung unterschiedlich stark an den typischen Symptomen zu trockener Luft leiden: Die Luftfeuchte hat vor allem Einfluss auf Augenreizungen, die Trockenheit der Schleimhäute und auf den Stimmapparat. Für alle untersuchten Symptome äußern die Befragten in Büros mit einer zusätzlichen Direkt-Raumluftbefeuchtung weniger Beschwerden. Beispielsweise sind Beschwerden über zu trockene Schleimhäute in befeuchteten Büros um ein Drittel, Beschwerden über Augenreizungen sogar um die Hälfe reduziert. Eine kostenfreie 24-seitige Zusammenfassung der Studie kann mit einer E-Mail an info@wohlfuehlarbeit.de angefordert werden. Weitere Tipps gegen trockene Luft im Winter gibt es auf www.wohlfuehlarbeit.de. Die Initiative Wohlfühlarbeit ist ein Aktionsbündnis deutscher Hersteller und Dienstleister der Büroeinrichtung.

Wie der Deutsche Hebammenverband e.V. (DHV) berichtet, fordern die gesetzlichen Krankenkassen in den aktuellen Verhandlungen mit den Hebammenverbänden Ausschlusskriterien für Hausgeburten und verweigern Frauen die Bezahlung der Hausgeburt, sobald diese vorliegen. Diese Ausschlusskriterien sind bisher nicht wissenschaftlich belegt. Zudem sollen Vorgespräche von Hebammen mit Schwangeren zur Geburt und der Wahl des Geburtsortes nicht ausreichend finanziert werden. Die Kassen fordern, beispielsweise auch die Überschreitung des errechneten Geburtstermins als Ausschlusskriterium für eine Hausgeburt zu definieren – davon ist allein schon die Hälfte aller Schwangeren betroffen. So wird faktisch ein Großteil der Hausgeburten künftig als private Leistung definiert. Das schränkt die freie Wahl des Geburtsortes für Frauen und ihr Selbstbestimmungsrecht massiv ein. Der Deutsche Hebammenverband hat deshalb die Verhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband zu diesem Punkt unterbrochen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150226_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 27.02.2015

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