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Wirtschaftsnews-News vom 6. März 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Wer seinen Firmenwagen abgibt, kann den durch unfallfreie Fahrt erworbenen Schadenfreiheitsrabatt unter Umständen privat weiter nutzen; diesen Tipp gibt der  Auto Club Europa ACE.  Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: „Entweder bringt der Arbeitnehmer seine Schadensfreiheitsklasse in die Firma schon mit ein, dann kann er diese durch unfallfreies Fahren verbessern und danach auch weiternutzen“. Das muss aber so im Vorhinein schriftlich vereinbart werden. Doch auch, wenn der Arbeitnehmer seinen Schadenfreiheitsrabatt nicht in die Firma eingebracht hat,  kann er sich immerhin die unfallfreie Zeit mit dem Firmenwagen anrechnen lassen, so der ACE-. Dafür müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt sein, beispielsweise muss es sich beim Firmenwagen um einen Pkw handeln, der zudem an wenigstens 150 Kalendertagen im Jahr genutzt wurde. Fährt der Arbeitnehmer nebenher kein Privatfahrzeug, kann die von ihm mit dem Dienstwagen erworbene Schadenfreiheitsklasse später mitgenommen werden; ohne Nachteil ist das in der Regel bis zu einer Dauer von sieben Jahren möglich. 

Elektromobilität ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Die Fahrer von Elektroautos steuern bevorzugt Übernachtungsmöglichkeiten an, die ihnen einen unkomplizierten Ladeservice bieten. Mit der RWE eBox remote können Hotels ihren Gästen diesen Wunsch erfüllen und dabei den Ladevorgang bequem von der Rezeption aus freischalten und kontrollieren. Dazu wird eine intelligente Steuereinheit aus der Hausautomation RWE SmartHome integriert: 

Die Deutsche Post macht ihre Ankündigung wahr und erweitert ihr Fernbusnetz in einer ersten Ausbaustufe ab Mitte Mai deutlich: Statt der bisher 60 Städte fährt der Postbus dann 120 Städte und Orte sowie weitere attraktive Urlaubs- und Freizeitziele an – von Ostfriesland über die Mecklenburger Seenplatte bis an den Tegernsee. Im Norden kommen u.a. Neumünster und Lüneburg hinzu, im Süden Ingolstadt, Heilbronn und Tübingen, im Westen Saarbrücken, Trier und Kaiserslautern und im Osten Halle, Cottbus, Zwickau und Görlitz. Darüber hinaus wird der Postbus erstmals Nachtfahrten auf ausgewählten Strecken in sein Angebot aufnehmen, zum Beispiel auf den Verbindungen Berlin-Leipzig-München, Hamburg-Frankfurt oder Köln-Berlin. Postbus-Kunden können so künftig bequem über Nacht reisen und haben dadurch den kompletten Tag am Ankunftsort zur Verfügung. Auch die Taktfrequenz auf häufig nachgefragten Strecken wird erhöht:  Zum Kennenlernen des neuen Netzes bietet der Postbus ab sofort für Frühbucher besondere Konditionen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150305_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.03.2015

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