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Wirtschaftsnews-News vom 7. März 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Rund 4.000 Immobilien stehen derzeit auf Mallorca im Internet zum Verkauf. Zu diesem Ergebnis kommt das STI Center for Real Estate Studies, das im Auftrag von Immobilienmakler Porta Mallorquina den lokalen Immobilienmarkt untersucht und analysiert hat. Die Ergebnisse wurden in der Studie "Ferienimmobilienmarkt Mallorca" veröffentlicht und geben einen neutralen Überblick über die aktuelle Marktsituation auf Mallorca. So richtet sich das Preisniveau für Ferienimmobilien in erster Linie nach Lage und Ausstattung. Mit einem Luxusanteil von 10% ist das qualitative Niveau auf der Insel erwartungsgemäß hoch, knapp die Hälfte der angebotenen Immobilien verfügt über eine gehobene bis luxuriöse Ausstattung. Die Quadratmeterpreise in den westlichen Regionen Südwest, Nordwest sowie im Raum Palma liegen bis zu einem Drittel über dem Inseldurchschnitt, den die Wissenschaftler mit 3.856,- EUR/m² ermittelten. Von West nach Ost fallen die Preise, die günstigste Region Mallorcas ist der Süden, hier bewegen sich die Angebote im Schnitt bei 2.950,- EUR/m². Für Investoren sind besonders die Aufschläge für Meerblick interessant. Freie Sicht aufs Mittelmeer kostet auf Mallorca im Schnitt 23% Aufschlag. Je begrenzter das Immobilienangebot in diesem Segment, desto höher der Aufschlag. Im Nordwesten beträgt der Aufpreis für Immobilien mit Meerblick +53%, im Südwesten +46%. 

Und damit geht es unverzüglich zu den Informationen von der Börse mit Börse Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Letzte Woche freuten wir uns noch die Marke von 11.300 Punkten erreicht zu haben. In dieser Woche haben wir schon 11.400 hinter uns gelassen und bei 11.500 angeklopft. Da die Verzinsungen bei den Anleihen immer geringer werden und die Dividendenrenditen mit 2,4 bis 4,5% noch sehr hoch sind, fließt immer mehr Geld in die Aktienmärkte und treibt die Kurse zu immer neuen Rekorden. So konnte der DAX im Wochenvergleich um 0,9% zulegen und schloss am Donnerstagabend bei 11.504 Punkten. Der Euro schwächelte weiter gegen den US-Dollar und verlor noch einmal ein Prozent. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent kann sich oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 60 US-Dollar stabilisieren. Karlheinz Kron mit Aktuellem vom Börsengeschehen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150306_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.03.2015

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