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24.05.2017

 

 

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Mercedes-AMG GT S und C 63 S in der Formel 1®

Maximale Sicherheit, maximale Performance - so das Motto

Feuertaufe auf der Rennstrecke: Der GT S und der C 63 S, die neuen Performance-Automobile von Mercedes-AMG, sorgen in der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™ für maximale Sicherheit.

Beim ersten Grand Prix im australischen Melbourne (12. bis 15. März 2015) feiert der GT S als Official Safety Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™ sein Rennstreckendebüt. Das C 63 S T-Modell übernimmt als Official Medical Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™ die schnelle Notfallversorgung. Mercedes-AMG ist seit 1996 durchgängig in der Königsklasse des internationalen Motorsports aktiv.

Um das Formel 1® Feld sicher um den Kurs zu führen, wenn schlechte Witterungsverhältnisse oder Unfälle den Einsatz des Safety Cars nötig machen, ist der neue GT S das perfekte Fahrzeug. Der zweite von Mercedes-AMG in Eigenregie entwickelte Sportwagen bringt optimale Voraussetzungen für den harten Job in der Königsklasse des Motorsports mit. Das Frontmittelmotorkonzept mit Transaxle, der V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, das Doppelkupplungsgetriebe und das hochentwickelte Fahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen schaffen die Grundlage für schnelle Runden auf der Rennstrecke.

Exzellente Fahrdynamik liegt in den konzeptionellen Genen des Mercedes-AMG GT S: Der intelligente Aluminium-Leichtbau garantiert nicht nur ein geringes Fahrzeuggewicht, sondern auch einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt und eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.

Bernd Mayländer (GER, 43 Jahre), seit 2000 Fahrer des Official Safety Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™: „Fünf Jahre war der Flügeltürer SLS AMG mein Dienstwagen in der Formel 1®. Jetzt freue ich mich auf den neuen Mercedes-AMG GT S, den ich bereits während der Entwicklungsphase kennenlernen durfte. Der neue AMG Sportwagen hat mich mit seiner hohen Rennstreckenperformance schon auf den ersten Kilometern begeistert und voll überzeugt.“ Der ehemalige DTM-Pilot ist auch für die AMG Driving Academy als Instruktor und bei ausgewählten Events als Mercedes-Benz Markenbotschafter aktiv.

Anspruchsvolles Anforderungsprofil für das Safety Car

Hohe Kurvengeschwindigkeiten, dynamische Zwischenspurts und schnelle Rundenzeiten – das Anforderungsprofil der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) für das Safety Carist anspruchsvoll. Schließlich gilt es, die Rennwagen aus der Topklasse des Motorsports in Extremsituationen sicher um den Kurs zu führen. Dabei darf das Safety Carnicht zu langsam fahren, damit die Reifen und Bremsen der Formel 1® Fahrzeuge nicht zu stark abkühlen und die Motoren nicht überhitzen.

Bernd Mayländer, der sich das Cockpit des Safety Cars zusammen mit dem FIA Kraftstoffanalyst Peter Tibbetts (GB, 59 Jahre) teilt: „Wir stehen mit dem Safety Car in der Boxengasse stand-by und warten auf das Kommando von der Rennleitung.“ Wenn schlechtes Wetter oder Zwischenfälle einen sicheren Rennverlauf gefährden, bekommt das Safety Car Team den Einsatzbefehl.

Mercedes-AMG C 63 S T-Modell als Official Medical Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™

Als zweites Official Car neben dem GT S kommt das Mercedes-AMG C 63 S T‑Modell zu seinem Rennstreckendebüt – es löst den Vorgänger C 63 AMG T‑Modell ab. Das neue Official Medical Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™ steht für eine schnelle Notfallversorgung parat und ist mit bis zu drei Medizinern besetzt. Am Steuer sitzt Rennfahrer Alan van der Merwe (RSA, 35 Jahre), sein Beifahrer ist der offizielle FIA Chefarzt Dr. Ian Roberts (GB, 51 Jahre). Im Fondabteil nehmen ein oder zwei assistierende Mediziner Platz – sie stammen aus einer ausgesuchten Spezialklinik nahe der jeweiligen Rennstrecke.

Das Medical Car folgt dem Formel 1® Feld in der Startrunde, weil die Rennwagen in dieser kritischen Rennphase besonders dicht beisammen sind. So erreichen die Ärzte bei einem Zwischenfall schnellstmöglich die Unfallstelle und können sofort mit der medizinischen Erstversorgung starten. Während des Rennens steht das Official Medical Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™ neben dem Safety Car in der Boxengasse stand-by.

Um bei Notfalleinsätzen keine Zeit zu verlieren, überzeugt das Official Medical Car der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft™ mit maximaler Rennstreckenperformance: Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor des Mercedes-AMG C 63 S T-Modell bietet eine Höchstleistung von 375 kW (510 PS) und ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern. Die Beschleunigung null auf 100 km/h dauert 4,1 Sekunden. Wie beim Safety Car sind V8-Motor, AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang Sportgetriebe, dynamische Motorlager und elektronisches Hinterachs-Sperrdifferenzial auf dem gleichen Level wie bei der Straßenversion. Auch das Medical Car begeistert akustisch: Damit die Zuschauer einen noch markanteren V8-Motorensound genießen können, wurde die Performance Abgasanlage modifiziert.

Ähnlich wie das Safety Car, verfügt auch das Medical Car über einen Leuchtbalken in LED-Technik auf dem Dach. FIA- und F1®‑Logos, Scheinwerfer und Rückleuchten mit Signalfunktion sowie das beleuchtete hintere Nummernschild mit Medical Car Schriftzug zeigen die Unterschiede zum Serienfahrzeug. Im 490 Liter großen Kofferraum ist die komplette Notfallausrüstung inklusive Defibrillator und Beatmungsgerät sicher verstaut.

Innenraum mit spezieller Rennstreckenausrüstung

Für perfekten Halt und Sicherheit der Insassen ist der schnelle Kombi mit vier Sportschalensitzen inklusive AMG Wappen und Sechspunktgurten ausgerüstet. Eine Funkausrüstung dient der Kommunikation mit der Rennleitung. Zur Beobachtung des Renngeschehens sind ebenfalls zwei iPads® inklusive InCar Hotspot und WLAN-Funknetz im Cockpit installiert.

 


Veröffentlicht am: 08.03.2015

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