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Wirtschaftsnews-News vom 9. März 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Als im Laufe des Jahres 2013 erste Gerüchte laut wurden, dass der Softwarevertreiber Data Becker die Pforten schließen würde, kam bei einigen Nutzern von Software aus diesem Haus zu Recht eine gewisse Panik auf. Besonders getroffen hat es die Nutzer einer Software mit dem schönen Namen web to date, mit der man Internetseiten erstellen konnte. Denn es war klar, wenn die Firma, die wir jetzt nicht mehr nennen werden, ihre Pforten schließt, dann ist Schluss mit Support und irgendwann würden die Programme auch nicht mehr vernünftig funktionieren. Für einige Nutzer kam dieser Zustand schneller als erwartet, weil Softwareerweiterungen jeweils beim Programmstart von Servern des Unternehmens nachgeladen wurden und nachdem diese Server physikalisch abmontiert waren, waren die Programme nicht mehr nutzbar. Schon damals war jedoch bekannt, dass der ursprüngliche Entwickler dieses Programms, Tom Henrichs,  mit seiner Firma Siquando eine kompatible Alternativsoftware auf den Markt bringen würde. Diese gibt es mittlerweile in zwei Versionen, einmal als Siquando Web 8 und einmal als Siquando Pro Web. Der Hauptunterschied ist, dass bei der Version Web 8 die Webseite lokal bearbeitet wird und dann das komplette Ergebnis ins Internet geladen wird, während bei der Version Siquando Pro Web direkt auf dem Server gearbeitet wird. Dennoch war bei vielen Nutzern von web to date eine gewisse Panik, in wieweit man ältere Webseiten tatsächlich übernehmen kann. Wir haben mittlerweile beide Versionen im Test und man kann da wirklich Entwarnung geben. Wer beispielsweise bisher mit web to date gearbeitet hat, also mit einer Version, die lokal bearbeitet wurde, kann diese völlig problemlos weiter bearbeiten. Optisch sieht man beim Programmstart eigentlich nur einen Unterschied und das ist der Name des Programms. Wer allerdings die Gelegenheit nutzen will, direkt auf Pro Web umzusteigen, kann dies auch relativ problemlos tun. Mit einem Tool, das Siquando zur Verfügung stellt,  wird die komplette Webseite importiert und kann so auch in Siquando Pro Web bearbeitet werden. Beide Programme bieten eine Vielzahl vorgefertigter Designmöglichkeiten, die man tatsächlich auf Knopfdruck umstellen kann. Importiert man allerdings eine Seite, die lokal aufgebaut wurde, muss man natürlich Zeit in die Anpassung der Seite investieren. Dafür ist das Ergebnis allerdings auch ganz hervorragend. Auf www.siquando.de kann man sich eine Vielzahl von Designmöglichkeiten anschauen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20150309_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.03.2015

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