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23.07.2017

 

 

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Gustav Klimt: Die Ronald S. Lauder und Serge Sabarsky Sammlungen

Die New Yorker „Neuen Galerie“ an der New Yorker Fifth Avenue ist derzeit  d i e  Adresse für alle Gustav Klimt-Fans. Museumsbesitzer und Kosmetikerbe Ronald Lauder präsentiert seine Sammlung von Bildern und Grafiken des österreichischen Jugendstilkünstlers. Lauder und sein Privatmuseum erregten vor einiger Zeit Aufsehen mit dm Kauf des Klimt-Gemäldes „„Adele Bloch Bauer I“ für 135 Millionen Dollar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als „umfassendste Klimt-Werkschau aller Zeiten außerhalb Österreichs“ bezeichnet Lauder die Exposition, den Kern bilden jedoch lediglich acht Gemälde. Unbestrittener Star ist die Adele, die im ersten Stock das Hauses in ihrer ganzen goldenen Pracht unter dem Stuck der Gründerzeitvillades Museums hängt. Zu den Beständen der Neuen Galerie gehören neben der goldenen Adele unter anderem der „Beethoven Fries“, der „Schwarze Federhut“, die „Tänzerin“ und das „Haus in Weissenbach am Attersee“. Insgesamt 120 Bilder und Zeichnungen von Klimt sind an der Fifth Avenue zu sehen – der gesamte Bestand an Klimts, den Lauder besitzt, sowie die vollständige Sammlung seines verstorbenen Partners Serge Sabarsky.

Die «New York Times» zählte die bis zum 30. Juni 2008 laufende Ausstellung zu den mit größter Spannung erwarteten Kunstereignissen dieses Herbstes - wohl auch, weil die «Goldene Adele» als frühere NS-Beutekunst mit einem spektakulären Rechtsstreit vor österreichischen und amerikanischen Gerichten jahrelang für Aufsehen gesorgt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

«Erstmals ist hier der ganze Gustav Klimt zu sehen - von seinen ganz frühen Jahren bis zu seinem Ende», so Lauder. «Seine Arbeit ist von überragender Bedeutung für die Entwicklung der modernen Kunst.» Zwar sind es nur acht Gemälde, die in der prachtvollen Jugendstilvilla am Central Park gezeigt werden. Aber sie sind mit 120 Zeichungen, vielen Fotografien, Briefen und Dokumentarmaterial zu einer Lebens- und Entwicklungsgeschichte von Gustav Klimt (1862 - 1918) verwoben.

Als Besonderheit hat die «Neue Galerie» zudem das Studio in der Josefstädter Straße 21 in Wien original nachgebaut, in dem der Künstler von 1892 bis 1912 arbeitete. Viele seiner Bilder entstanden hier, und viele seiner Modelle wurden hier wohl auch verführt. Der wegen seiner freizügigen erotischen Darstellungen im damaligen Wien umstrittene Maler war nie verheiratet, hatte aber 14 uneheliche Kinder.

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Veröffentlicht am: 10.01.2010

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