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Wirtschaftsnews-News vom 10. März 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Mit Mietpreissteigerungen von 48 Prozent in nur 5 Jahren ist Berlin der Top-Kandidat für die Mietpreisbremse. In keiner anderen deutschen Großstadt sind die Mieten derartig massiv gestiegen. Der Berliner Senat plant nun den Einsatz der Mietpreisbremse für das gesamte Stadtgebiet. Aber auch in anderen deutschen Großstädten kam es in den vergangenen 5 Jahren zu deutlichen Preissteigerungen. Nach dem Beschluss des Bundestages liegt es nun an den Bundesländern festzulegen, in welchen Gebieten die Bremse greifen soll. Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, hat die Mietpreissteigerungen in den größten deutschen Städten zwischen 2009 und 2014 analysiert und eine Liste der heißesten Kandidaten für die Mietpreisbremse erstellt. Neben der Bundeshauptstadt hat die Immowelt-Analyse weitere Kandidaten für die Einführung der Mietpreisbremse identifiziert. Besonders hoch waren die Preissteigerungen auch in Dresden (23 Prozent) sowie Frankfurt am Main, Köln und München mit jeweils 21 Prozent. Auch in Hamburg, Düsseldorf, Hannover und Nürnberg  stiegen die Mieten zwischen 2009 und 2014 erheblich.  Ob die Mietpreisbremse jeweils in der gesamten Stadt, in einzelnen Stadtteilen oder anderen Teilgebieten eingesetzt wird, ist im Gesetz nicht festgelegt. Greifen soll es voraussichtlich ab dem 1. Juni 2015. 

Das Finanzvergleichsportal FINANZCHECK.de präsentiert sich ab sofort in einem neuen, modernen Erscheinungsbild. Einen klaren und deutlichen Fokus setzt FINANZCHECK.de dabei auf den Online Vergleich von Konsumentenkrediten. Herzstück der neuen Website ist die äußerst benutzerfreundliche Oberfläche zum Kreditvergleich für eine Vielzahl verschiedener Endgeräte vom Smartphone über das Tablet und das Notebook bis zum Computer.    Mehr und mehr dient das Internet heute als zentraler Dreh- und Angelpunkt, um sich über eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen zu informieren. Dass der Kunde sich hierbei nicht mehr nur auf herkömmliche Computer oder Notebooks beschränkt, zeigt der zunehmende Einsatz von mobilen Endgeräten wie Smartphones, iPads oder vergleichbaren Tablets.  FINANZCHECK.de legt ein besonderes Augenmerk auf die optimale Beratung seiner Kunden durch die hauseigenen Kreditberater.  Bereits über 250.000 Kunden haben von FINANZCHECK.de bisher  in Anspruch genommen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150310_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.03.2015

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