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Wirtschafts-News vom 18. März 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Ist der richtige Studiengang gefunden und der Zulassungsbescheid von der Universität im Briefkasten, stellt sich für viele Studenten die Frage: Alleine wohnen oder in der WG? Bei Kaltmieten von bis zu 17,50 Euro pro Quadratmeter ist eine WG aus finanzieller Sicht die bessere Wahl. So können Studierende bis zu 32 Prozent der Mietkosten sparen. Das zeigt der "Mietpreis-Check Unistädte" von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, für den die Angebots-Kaltmieten in Unistädten mit mehr als 20.000 Studierenden ausgewertet wurden.  Am größten ist das Sparpotential in Erlangen und Stuttgart. Studenten, die an einer der 5 Fakultäten der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen eingeschrieben sind, zahlen für eine Singlewohnung mit maximal 40 Quadratmetern im Mittel 13 Euro für den Quadratmeter. Eine WG-geeignete Wohnung in einer Größe von 80 bis 120 Quadratmetern kostet hingegen nur 8,80 Euro pro Quadratmeter. Das bedeutet eine Ersparnis von 32 Prozent - und damit genauso viel wie in Stuttgart. Hier ist eine WG-taugliche Bleibe für 11,70 Euro pro Quadratmeter zu bekommen, während ein 1-Zimmer-Appartement 17,20 Euro pro Quadratmeter kostet. Dank der vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten wird Stuttgart gerade bei jungen Leuten in den vergangenen Jahren immer beliebter. Die wachsenden Einwohner- und Studentenzahlen führen zu einer erhöhten Nachfrage nach Wohnraum.

Die Anzahl der Autos steigt, Parkplätze gibt es immer weniger – daraus resultieren nicht nur steigenden Kosten für den einzelnen Abstellplatz. Die Folgen reichen sogar bis hin zu einer gefährlichen Behinderung des Verkehrs durch uneinsichtige Falschparker. Die Innovations- und Technologieberatungsgesellschaft Invensity geht davon aus, dass sich die Verkehrssituation vor allem in dicht besiedelten Großstädten, wie beispielsweise im Rhein-Main Gebiet, sogar noch weiter verschärfen wird. Aus diesem Grund erwarten die Technologie- und Innovationsexperten eine rasche Weiterentwicklung von speziellen, kleinen Stadtfahrzeugen, wie etwa von Microcars. In Frankreich oder Österreich gehören die leichten Kraftfahrzeuge längst zum Straßenbild. In Deutschland scheitern die kleinen Parkplatzwunder bisher noch an der fehlenden Lobby. Zu den nur wenig überzeugten Autofahrern kommen außerdem noch eklatante Sicherheitsmängel der höchstens 350 Kilogramm schweren Stadtflitzer. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150318_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.03.2015

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