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27.03.2017

 

 

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Das letzte Geheimnis Europas

Albanien entdecken oder der Anfang einer Liebesbeziehung

Es ist nicht leicht, Menschen zu finden, die schon einmal da waren. Denn: Albanien ist als Reiseland noch ziemlich unverbraucht. Und so sind auch die Menschen, die einem dort begegnen. Offenheit allerorten. Man will endlich zeigen und beweisen: Albanien ist eine Perle, die lange im Verborgenen schlummerte.

Der Schlaf war verordnet von einem Regime, das heute als paranoid bezeichnet wird. Doch während sich das Land einigelte blieben viele Schätze bewahrt. Sie zu entdecken, dazu lädt eine Studien- und Erlebnisreise des Mainzer Veranstalters Lingua & Cultura Tours ein. Vom 2. bis 11. Juni 2015 geht es durch urwüchsige Landschaften und hin zu den Stätten, die Staunen machen. Der Reisepreis beträgt 1.798 Euro inkl. Linienflug, Unterbringung im DZ in guten Hotels, HP, Transport vor Ort in modernen Reisebussen, Eintrittsgeldern und deutscher Reiseleitung.

In Albanien wird die Vergangenheit wach.  Römisches und griechisches, venezianisches und osmanisches Erbe - all' das liegt ausgebreitet vor den Augen der Besucher. Kirchen und Klöster mit beeindrucken durch nie gesehenen Ausmalungen. Burgen und Festungen, die belegen, dass die Albaner einst das Vorrücken der Türken nach Europa erfolgreich verhinderten. Was blieb ist fremd für uns und faszinierend zu betrachten. Gute Hotels und eine mediterran geprägte Küche gibt's on Top. Neben Albanien werden im Rahmen der Reise auch Ohrid in Macedonien, die griechische Insel Korfu, Kotor in Montenegro und das kroatische Dubrovnik besucht.

Stationen in Albanien sind die Hauptstadt Tirana, Gjirokaster und Butrint, beide mit UNECO Status dank ihrer  zahlreichen steinernen Zeugen der Vergangenheit. In Vlora wird die Moschee besucht, ein Frühwerk von Sinan, dem Architekten, dem wir das islamische Istanbul verdanken. Von dort geht es in die Ruinenstadt Apollonia und weiter nach Berat, gerühmt als weiße Stadt der 1000 Fenster. Auch sie hält die UNESCO für schützenswert. Über die Festung Kruje, ein Nationalheiligtum der Albaner, wird die nördlichste stark venezianisch geprägte Stadt Albaniens, Shkodra, erreicht. Von hier aus ist es nicht weit bis zur Bucht von Kotor, wo das Abenteuer Albanien endet und man sich wieder daran gewöhnen muss, auf viele weitere Reisende zu stoßen. Man ist zurück im touristischen Alltag.

Eine besondere Reise, die neben Natur- und Kultur-Erlebnis auch auf Begegnungen von Mensch zu Mensch setzt. Vor Ort trifft man lokale Größen aus Kunst und Kultur, Politik und Theologie, die ihr Land den Reisenden näher bringen. Mit großem persönlichen Einsatz und einer Gastfreundschaft, die bei uns vielerorten ausgestorben ist.

Lingau & Cultura Tours
Tel.: 06131 68 93 45
e-mail: info@linguacultura.de
www.linguacultura.de

Foto: Melann411|dreamstime.com

 


Veröffentlicht am: 23.03.2015

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