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Wirtschafts-News vom 30. März 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip rät Mietern, mit dem Umzug in eine neue Wohnung möglichst noch zu warten, bis das neue Gesetz, das Mieterhöhungen beschränkt und ungewünschte Maklerkosten verhindern soll, in Kraft getreten ist. Dies könnte bereits zum 1. Juni 2015 sein und dann Mietern über tausend Euro Maklergebühren sparen. Dank Plattformen im Internet finden Wohnungssuchende und Vermieter auch ohne Makler zusammen.    Finanztip begrüßt vor allem das im Gesetz vorgesehene Bestellerprinzip für Immobilienmakler. "Bisher war der Markt völlig verzerrt und intransparent", erklärt Finanztip. Wohnungssuchende, insbesondere in Ballungsräumen, waren in der Vergangenheit häufig gezwungen, für eine schöne Bleibe eine hohe Provision zu zahlen. "Dabei hat der Makler vielleicht gerade mal eine Anzeige geschaltet und eine Besichtigung mit 20 anderen Interessenten durchgeführt. Für diese Leistung dann mehr als tausend Euro zahlen zu müssen, ist nicht verhältnismäßig - vor allem, wenn man selbst gar nicht den Auftrag erteilt hat, sondern der Vermieter.  Mit dem neuen Gesetz soll in Zukunft derjenige den Makler bezahlen, der ihn engagiert hat. Die Provision kann bis zu zwei Kaltmieten plus Mehrwertsteuer betragen.     Finanztip geht davon aus, dass mit Inkrafttreten des Gesetzes viele Vermieter auf einen Makler verzichten und die Suche nach einem Mieter selbst in die Hand nehmen werden. Über Immobilenportale im Internet finden die beiden Parteien leicht und günstig zueinander. Wer mit der Wohnungssuche nicht mehr bis zum Sommer warten möchte, der kann im Internet auch heute schon gezielt nach provisionsfreien Wohnungen suchen.

Im Februar behielt der Europace Hauspreis-Index die leicht steigende Tendenz aus den Vormonaten bei und verzeichnet inzwischen 119,33 Zählerpunkte. Während er gegenüber dem Vormonat 0,82 Prozent dazu gewann, zeigte er im Vergleich zum Vorjahreswert einen Anstieg um 6,34 Prozent. Die Teilindizes legten im Februar ebenfalls zu:  Bestandsimmobilien verzeichneten einen Zuwachs von 1,15 Prozent zum Vormonat, der Index für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigt geringfügig um 0,55 Prozent. Der Teilindex für Eigentumswohnungen erhöhte sich um 0,80 Prozent. "Durch den Beginn der Bausaison im Frühling und dem damit verbundenen Start vieler Neubauprojekte vergrößert sich in der nächsten Zeit das Angebot für den Kauf neuer Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen.  Diese Entwicklung könnte sich in den kommenden Monaten in den entsprechenden Indizes niederschlagen, “ sagt man beim Unternehmen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150330_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.03.2015

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