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Wirtschafts-News vom 1. April 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Deutsche Automobilhersteller (OEMs) haben ihre Führungsposition bei Elektro- und Hybridfahrzeugen aufgrund eines schlechteren Preis-Leistungs-Verhältnisses der Fahrzeuge verloren und belegen nun den vierten Platz. Dies liegt vor allem an den Ende 2014 ausgelaufenen Förderprogrammen für Forschung und Entwicklung und an einem größeren Angebot an teuren Elektromodellen in der Mittelklasse. Auf der Absatzseite schließt Deutschland mit 13 Prozent Wachstum zwar weiter zu den führenden Nationen Frankreich, Japan und USA auf, liegt aber trotzdem weiterhin nur im Mittelfeld. Das ergab die Auswertung des neuen "Index Elektromobilität" von Roland Berger Strategy Consultants und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) für das erste Quartal 2015. Der Index vergleicht die relative Wettbewerbsposition der sieben führenden Automobilnationen (Deutschland, Frankreich, Italien, USA, Japan, China und Südkorea) im Bereich der Elektromobilität. Dabei werden die Indikatoren Technologie, Industrie und Markt analysiert.    Ab 2020 müssen 95 Prozent der neu zugelassenen Autos in Europa die festgelegten CO2-Grenzwerte einhalten; diese werden ab 2021 weiter verschärft. Dann dürfen neue Pkws im Durchschnitt nur 95 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstoßen - aktuell sind es 130 Gramm.

Wachablösung in der deutschen Fernsehlandschaft: Experten gehen davon aus, dass Streaming und Co. das klassische Fernsehen bis zum Jahr 2020 überholt haben wird. Für die eco Kompetenzgruppe Streaming Media, steht fest: „Livestreaming und Video on Demand nehmen an Fahrt auf! Vor allem durch die Ausweitung des Netflix-Angebots auf den deutschen TV-Markt nimmt die Bedeutung enorm zu.“ Die Analysten von Digital TV Research gehen davon aus, dass der Online-Anbieter bis zum Jahr 2020 allein über 11 Millionen deutsche Streaming-Abonnenten haben wird, etwa 30 Prozent aller TV-Haushalte. Bereits bis 2018 wird sich laut Prognose der Strategieberatung Goldmedia der Umsatz mit Video-on-Demand (VoD) in Deutschland verdreifachen auf fast eine halbe Milliarde Euro. Die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2014 hat herausgefunden, dass bereits heute die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen täglich 32 Minuten lang bewegte Bilder im Internet sieht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150401_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.04.2015

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