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Gesundheits-News vom 3. April 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Eine Fahrradtour im Sommer, Fußballspielen mit Freunden oder der geliebte Salsa-Kurs: Sport gehört für viele Menschen zum Leben dazu.  Doch immer mehr Sportler tragen so genannte Hörimplantate. Was bedeutet das für den Sportler in der Praxis?

Grundsätzlich können auch Menschen mit einem Hörimplantat an sportlichen Aktivitäten teilnehmen: "Körperliche Bewegung ist für sie genauso wichtig wie für jeden anderen auch. Denn Sport ist gut für die Gesundheit, fördert das allgemeine Wohlbefinden und hebt die Stimmung. Hörimplantat-Träger sollten sich allerdings vorher Gedanken machen, was bei den einzelnen Sportarten zu beachten ist, um den Audioprozessor zu schützen", rät Professor Dr. med. habil. Thorsten Zehlicke,  Hörzentrum der Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Bundeswehrkrankenhauses in  Hamburg. Dafür eignen sich neben Stirnbändern auch spezielle Schutzhüllen, die den Audioprozessor vor Feuchtigkeit schützen. Ob beim Laufen, Yoga oder Badminton empfiehlt es sich, ein Stirnband zu tragen, das speziell für die Bedürfnisse bei sportlichen Aktivitäten geschaffen wurde und das Verrutschen und Herunterfallen des Audioprozessors verhindert.  So steht den meisten Sportarten nichts im Wege und Hörimplantat-Träger können weiterhin ihren Hobbys nachgehen. Die Initiative beat the silence möchte Hörverlust als Barriere für Kommunikation überwinden und Hilfe anbieten. Auf den verschiedenen Kanälen der Initiative können sich Betroffene und deren Angehörige über das Thema Hörverlust informieren und austauschen.

Hunderte von Händen greifen normalerweise Tag für Tag zu Einkaufswagen – und kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wer denn wohl vorher daran gefasst hat. Normalerweise sind Griffe für Einkaufswagen aus Plastik – hochkontaminiert mit unterschiedlichsten Erregern, die so mancher Kunde mit sich herumträgt. Eine US-amerikanische Studie hat sogar herausgefunden, dass 72 Prozent der dort getesteten Wagengriffe mit Fäkalbakterien und sogar 50 Prozent mit E.Coli-Erregern besiedelt waren. Da solche Krankheitserreger dort bis zu Monaten überleben können, hat das Forscherteam empfohlen, die Griffe von Einkaufswagen nach jedem Gebrauch zu desinfizieren. Doch wer macht das schon? Um seine Kunden vor Infektionen mit gefährlichen Keimen durch indirekte Kontaktübertragung zu schützen, hat jetzt ein brasilianischer Supermarkt seine Einkaufswagen mit antimikrobiellen Handgriffen aus Kupfer ausgestattet. Kupfer und eine Vielzahl seiner Legierungen verfügen über antimikrobielle Eigenschaften.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150402_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 03.04.2015

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