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Bodywork aus Basaltfasern

Wie es geht, zeigt LARTE am Tesla Model S

Wenn es um hochwertige Tuningpakete geht, sind stets nur Polyurethan oder Carbon im Gespräch. Dabei gibt es noch ganz andere Hightech-Fasern, wie LARTE Design mit Front- und Heckschürze für den Tesla Model S beweist.

Das gesamte Set wiegt inklusive Zubehör schlanke 13 Kilo und ist aus Basaltfasern gefertigt. Auf der diesjährigen Top Marques Monaco (16. bis 19. April 2015) feiert das innovativ umgestaltete Fahrzeug seine Premiere.

Basaltfasern sind international ein echter Shootingstar unter den modernen Werkstoffen. Wie der Name bereits sagt, werden Basaltfasern aus teilweise Millionen Jahre altem Vulkangestein hergestellt. Obwohl hierzu hohe Schmelztemperaturen benötigt werden, ist die Gesamtenergiebilanz der Herstellung im Vergleich zu anderen Werkstoffen positiv zu bewerten. Somit spiegeln die Basaltfaser-Anbauteile für den Tesla Model S dessen Umweltschutz-Gedanken perfekt wider.

Der vulkanische Urstoff aus dem Schoß der Erde hat aber noch eine ganze Reihe weiterer positiver Eigenschaften – etwa die hohe Anwendungstemperatur der reinen Fasern, die in einem Bereich zwischen -269 und +650 Grad liegt. „Basaltfasern bieten ein fantastisches Verhältnis zwischen Eigengewicht und Festigkeit, was es uns erlaubt, Fahrzeugteile wie Stoßfänger oder Spoiler stabiler, sicherer und leichter zu konstruieren“, so LARTE-CEO Alexey Yanovskiy: „Aufgrund ihrer hohen Stoßfestigkeit, Widerstandskraft und Dämpfungsfähigkeit werden die Fasern auch dazu verwendet, kugelsichere Westen zu bauen oder Teile für die Luft- und Raumfahrt.“

Zudem ist das Material, anders als konventionelle Glasfasern, weitgehend resistent gegen Basen, Säuren oder Salze. Im Vergleich zu Carbon- oder Aramid-Fasern besitzt Basalt außerdem eine höhere Kompressions- und Scher-Festigkeit. Ungeachtet ihrer bestechenden Eigenschaften sind Basaltfasern auch preislich konkurrenzfähig und schlagen Kohlefaser-Verbundstoffe in diesem Punkt bei weitem. Es klingt also ganz so, als ob diesem innovativen Werkstoff eine glänzende Zukunft beschieden wäre

 


Veröffentlicht am: 08.04.2015

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