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Wirtschafts-News vom 8. April 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Kreditmarktplatz FINANZCHECK.de setzt seinen erfolgreichen Wachstumskurs mit hoher Geschwindigkeit fort und strebt in 2015 an, erstmals mehr als 1 Mrd. Euro an Neukreditvolumen zu vermitteln. Das von HIGHLAND EUROPE, b-to-v Partners und weiteren namhaften Venture Capital Gesellschaftern unterstützte Kreditvergleichsportal setzt dabei auf Markenaufbau durch TV-Werbung und kontinuierliche Weiterentwicklung seiner führenden Technologie im Kreditvergleichs- und vergabewesen.  Im Januar hat der stark wachsende Kreditmarktplatz eine Finanzierungsrunde im deutlich zweistelligen Millionenbereich mit HIGHLAND EUROPE aus London & Genf abgeschlossen. In den vergangenen drei Monaten hat das Unternehmen seinen Umsatz erneut jeweils im zweistelligen Prozentbereich pro Monat gesteigert. Betrachtet man das aktuell monatlich von FINANZCHECK.de vermittelte Kreditvolumen multipliziert mit Faktor 12, so ist das Hamburger Start-Up im Begriff die EUR 600 Millionen Marke an vermitteltem Kreditvolumen auf Jahresbasis zu durchbrechen. Basierend auf der hohen Wachstumsgeschwindigkeit strebt man jedoch für dieses Jahr noch mehr an. Das Ziel ist mehr als 1 Mrd. Euro an Neukreditvolumen zu vermitteln. Dies würde bedeuten, dass der Umsatz nach einem Wachstum von 200% in 2014 auch in 2015 erneut im dreistelligen Prozentbereich wachsen würde.

Das wünscht sich keiner: Nach einem gelungenen Abend im Restaurant will man nach Hause fahren, doch das eigene Auto steht nicht mehr auf dem Parkplatz. Wie das passieren kann? Meist ist die Erklärung ganz simpel. Immer noch hängen viele ihren Mantel oder ihre Jacke an die Garderobe und lassen den Autoschlüssel einfach in der Tasche stecken. So haben Autodiebe leichtes Spiel. Ein Griff in die Tasche genügt, um den Funkschlüssel heraus zu angeln.  Der Rest ist einfach: Einmal auf dem Parkplatz kurz auf den Schlüssel gedrückt und schon winkt das Auto dem Dieb fröhlich zu. Er muss nur noch einsteigen und wegfahren. Zwar ist Autodiebstahl ist ein klassischer Fall für die Teilkasko-Versicherung. Wer allerdings, wie oben beschrieben, handelt, muss sich nach Ansicht der Rechtsprechung wegen seines grob fahrlässigen Verhaltens eine Mitschuld anrechnen lassen. Nach Auskunft der HUK-COBURG kann der Bestohlene nicht erwarten, dass die Versicherung seinen Schaden in vollem Umfang reguliert. Einen Teil wird er aus der eigenen Tasche zahlen müssen. Also besser den Schlüssel immer mitnehmen und ihn sicher in der Hand- oder Hosentasche deponieren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150408_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.04.2015

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