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Wirtschafts-News vom 9. April 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Reifenhersteller Michelin unterstützt als offizieller Partner die Landesgartenschau Landau vom 18. April bis zum 18. Oktober 2015. Das Unternehmen unterstreicht mit der Teilnahme sein Engagement in der Region und in der Stadt.  Im Rahmen der Kooperation präsentiert sich Michelin auf der Landesgartenschau an mehreren Terminen mit der Aktion „Wir machen Druck": Besucher können auf dem Parkplatz vor dem Gelände kostenlos den Reifendruck ihres Fahrzeugs überprüfen und bei Bedarf korrigieren lassen. Mit der Aktion möchte Michelin die Verkehrsteilnehmer auf die Bedeutung der Reifen für die Sicherheit im Straßenverkehr aufmerksam machen. Ein weiterer Beitrag im Rahmen des Engagements ist die Teilnahme am Grünen Klassenzimmer. Ziel dieses außerschulischen Lernprojekts ist es, Kinder und Jugendliche für ein verantwortungsvolles Miteinander und den schonenden Umgang mit der Umwelt zu sensibilisieren. Mit drei verschiedenen Kursangeboten beleuchtet Michelin Themen wie umwelt-schonende Reifenproduktion, Strom als kostbare Ressource und wie sich Umweltschutz im Unternehmen auch über seine Grenzen hinaus auswirkt. Der Standort Landau ist der größte unter den vier Logistikstandorten von Michelin in Deutschland mit mehr als 300 Beschäftigten. Die Lagerfläche von 99.500 Quadratmetern bietet Platz für rund 1,3 Millionen Reifen. Täglich werden von hier aus 56.000 Reifen an Handelsniederlassungen, Automobilhersteller und Export-Kunden weltweit verschickt.

Kaum meldet sich das Frühjahr, schon herrscht erhöhte Unfallgefahr. Der Grund ist ganz einfach und mit einem Wort genannt: Frühjahrsputz!  Rund 192.000 Menschen verletzten sich nach Daten des Bundesamtes für Statistik 2013 so schwer, dass sie ihren alltäglichen Tätigkeiten vorübergehend nicht mehr nachgehen konnten. Es reicht bereits ein kurzer Moment, beim Frühjahrsputz unaufmerksam zu sein. Ist etwa die Schrankoberfläche mit dem Staubtuch nicht direkt erreichbar, muss oft der wackelige Küchenstuhl als Leiter herhalten - teilweise mit gravierenden Auswirkungen. "Die Unfallgefahr im Haushalt ist hoch und sollte nicht leichtfertig abgetan werden", sagen die Versicherungsexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).  Die möglichen Folgekosten eines solchen Unfalls deckt die gesetzliche Unfallversicherung jedoch nicht ab. "Bei einem Unfall in der Freizeit schützt nur eine private Unfallversicherung vor den zum Teil immens hohen Kosten", so die Experten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150409_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.04.2015

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