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Wirtschafts-News vom 14. April 2015

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Von wegen Versicherungen sind langweilig. 77 Prozent der Deutschen fänden es toll, wenn ihr Versicherer sie beim Verbessern von Produkten und Dienstleistungen einbezieht. Das gilt nicht nur für die mit Crowdsourcing vertraute Generation der 14- bis 35-Jährigen, sondern auch für Menschen über 50 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS-Infratest-Befragung im Auftrag des Start-ups Community Life.  Für die Versicherungswirtschaft ist das Thema Open Innovation - die Einbindung externer Kräfte in Innovationsprozesse - allerdings Neuland. Projekte in Konzernen scheitern häufig am fehlenden Glauben, dass Kunden das Angebot zum Mitmachen interessiert und tatsächlich nutzen. Andere Anbieter verweigern den Kunden die Mitsprache, weil sie ihnen die Kompetenzen nicht zutrauen. "Die Kunden von heute denken anders. Sie sind gewohnt, sich Produkte nach ihren Wünschen zusammenzustellen und Teil der Wertschöpfungskette zu sein", sagt man bei Community Life. "Versicherern, die Crowdsourcing-Angebote unterbreiten, können bei der Generation Internet erhebliches Vertrauen gewinnen."   Zum modernen Kunden gehört auch der Wunsch, sich untereinander über Versicherungsangelegenheiten auszutauschen und Inhalte zu teilen, so die Studie. Fast jeder zweite Bundesbürger (48 Prozent) möchte sich mit anderen Versicherten zu Vertrags- und Tariffragen kurzschließen, von den 14- bis 35-Jähigen sind es sogar 64 Prozent.

Einem aktuellen Bericht zufolge könnten Mitarbeiter, die immer ihre vollen Terminkalender, sich bis spät in die Nacht erstreckende Büroarbeit und unmittelbar nacheinander abgehaltene Besprechungen verfluchen, tatsächlich die am wenigsten produktiven  - und nicht die erfolgreichsten - Mitarbeiter in einer Organisation sein.  Denn eine neue Studie, die von den internationalen Experten für Mitarbeitergesundheit und - leistung, Global Corporate Challenge (GCC) zusammengestellt wurde, hat auf Selbsteinschätzung beruhende Produktivität zwischen gestressten und nicht gestressten Mitarbeitern verglichen und festgestellt, dass nur 63% der gestressten Mitarbeiter eine überdurchschnittliche Produktivität angaben, dagegen aber 87% der nicht gestressten Mitarbeiter das Gefühl hatten, dass das Niveau ihrer Produktivität überdurchschnittlich war. Die spannenden Ergebnisse stellen die irrige Vorstellung infrage, dass Stress oft ein natürliches (oder sogar positives) Zeichen eines erfolgreichen, ehrgeizigen Mitarbeiters ist.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20150414_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.04.2015

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