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Gesundheits-News vom 17. April 2015

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Das Thema „Zahnersatz“ liegt vielen Krankenversicherten häufig im Magen. Der Grund sind die teilweise sehr hohen Kosten. Das führt häufig zu einem „Zahntourismus“ ins günstigere Ausland. Doch wenn Sie eine Zahnarztbehandlung im europäischen Ausland planen, müssen Sie nach Informationen der ERGO Direkt Versicherungen zunächst die Kosten mit Ihrer gesetzlichen beziehungsweise privaten Krankenkasse abklären. Dafür ist ein Heil- und Kostenplan eines deutschen Zahnarztes Voraussetzung. Nach Prüfung des Plans informiert Sie Ihre Kasse, welchen Anteil sie übernimmt. Wichtig: Krankenkassen übernehmen nur die Kosten, die auch in Deutschland erstattungsfähig sind! Alle weiteren Kosten bleiben bei Ihnen. Nach der Behandlung im Ausland müssen Sie noch vor Ort die Rechnung komplett zahlen. Zusammen mit einer genauen Auflistung aller vorgenommenen Leistungen reichen Sie den Beleg anschließend bei Ihrer Krankenkasse ein. Zusätzlich zu dem Eigenanteil sollten Sie auch noch Kosten für die Reise, die Unterbringung und eventuell notwendige Nachbehandlungen berücksichtigen. Und: Für die Nachsorge bei einem deutschen Zahnarzt müssen Sie unter Umständen die Kosten selbst tragen. Der Grund: Kein Zahnarzt in Deutschland ist verpflichtet, fremden Zahnersatz kostenfrei zu korrigieren oder nachzubessern. Bei Mängeln gelten die Gewährleistungsregeln des jeweiligen Landes. Dort muss der betroffene Patient dann auch seine Ansprüche durchsetzen. Man muss also sehr genau rechnen, damit auf dem angestrebten Geldsparen keine Geldverschwendung wird.

Trotz großer Erfolge beim Rückgang von Karies bleibt Karies eine Volkserkrankung und ist ein wesentlicher Behandlungsanlass in der Zahnarztpraxis, verdeutlicht die Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Präventionsstrategien bedürfen daher der Kontinuität über das gesamte Leben.    "Auch wenn Patienten heutzutage bei der Füllungstherapie eine hervorragende Auswahl an wissenschaftlich anerkannten Therapieoptionen haben - von der kostengünstigen Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu höchst ästhetischen Lösungen mit Zuzahlung - bleibt der gesunde, kariesfreie Zahn das anstrebenswerte Ziel," erklärt man beim der Bundeszahnärztekammer. "Karies ist die häufigste chronisch degenerative Erkrankung und wird durch Füllungsmaßnahmen lediglich repariert, aber nicht geheilt. Eine lebensbegleitende Vorsorge, vom ersten Zahn an und weiter über alle Altersphasen, hilft, Karies zu verhindern. Für die Prävention von Karies gibt es sehr erfolgreiche und auf hohem wissenschaftlichen Niveau abgesicherte Verfahren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20150416_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.04.2015

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